Droht ein Ausbruch des Supervulkans Yellowstone?
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Der Vulkan rumort seit einigen Jahren wieder stärker - Ausbruch könnte Weltklima dramatisch verändern
Hamburg (ots) - Der Feuerschlot des Yellowstone unter dem gleichnamigen amerikanischen Nationalpark rumort, und Wissenschaftler befürchten einen Ausbruch dieses Supervulkans - mit katastrophalen Folgen für Mensch und Natur auf der ganzen Welt. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der Titelgeschichte der August-Ausgabe (EVT 24.7.2009). Der Yellowstone ist einer der größten und gefährlichsten Magmaherde der Welt. Wenn er ausbricht, könnte ein globaler Winter die Erde überziehen: Bei einer Eruption würden mit großer Wucht geschmolzenes Gestein, Asche und Gase in die Luft geschleudert und bis 800 Grad heiße pyroklastische Stürme über das Land fegen. Wenn sich hoch in die Stratosphäre aufsteigende Gase mit Wasserdampf vermischen, kommt ein Dunst aus Sulfatschwebstoffen, die das Sonnenlicht dämpfen - und das Weltklima verändern.
Gorbatschow-Preis würdigt Millenniumsziele der Vereinten Nationen
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Verleihung an Leiterin der deutschen UN-Millenniumkampagne Dr. Renée Ernst
Bonn (ots) - Der von Michail Gorbatschow mitbegründete "Save the World-Award" würdigt dieses Jahr die Millenniumsziele der Vereinten Nationen als herausragendes Vorhaben, die Welt von Hunger und Armut zu befreien. Dr. Renée Ernst, Leiterin der deutschen UN-Millenniumkampagne, nimmt den Preis am Freitag den 24. Juli in der Nähe von Wien stellvertretend entgegen.Read more: Gorbatschow-Preis würdigt Millenniumsziele der Vereinten Nationen
China impft Solarmarkt erneut Dopingmittel
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Aktien reagieren mit Kursfeuerwerk auf neue Förderungen
Bild: China stellt erneut Förderungen für Solarbranche in Aussicht
Peking/New York (pte/22.07.2009/13:16) - Die chinesische Regierung hat dem heimischen Solarsektor erneut Dopingmittel verabreicht. Nachdem die Volksrepublik bereits im Frühjahr angekündigt hatte, bis 2020 rund 440 Mrd. Dollar in den Bereich Erneuerbare Energien pumpen zu wollen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090608014/), stellt sie nunmehr weitere Förderungen in Aussicht. Demnach soll die Errichtung neuer Solarkraftwerke mit 50 Prozent gestützt werden. In Regionen ohne funktionierendes Stromnetz werden künftig sogar bis zu 70 Prozent der Projektkosten von Staat gedeckt. Als erwartungsgemäß größte Nutznießer der Förderungen reagierten die chinesischen Solarhersteller mit einem Kursfeuerwerk an der New Yorker Börse.
Wirtschaftskrise nutzen, Energieeffizienz steigern
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dena präsentiert Unternehmen, die erfolgreich Energiekosten senken und Anlagen modernisieren
Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Anlagen und Systemen führen in Unternehmen schnell zu deutlich sinkenden Energieverbräuchen. 20 Prozent und mehr an Energiekosteneinsparung sind möglich bei Amortisationszeiten von oftmals weniger als zwei Jahren. Über 20 erfolgreiche Praxisbeispiele aus Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen präsentiert die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) jetzt im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz. Die "dena-Referenzprojekte" sind im Internet ausführlich dokumentiert. Sie zeichnen sich durch hohe Kosteneinsparungen und Kapitalrenditen aus und lassen sich gut auf andere Unternehmen übertragen.Read more: Wirtschaftskrise nutzen, Energieeffizienz steigern
Für erhöhte Sturmgefahren wappnen
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Hannover (ots) - Die Malediven drohen im Meer zu versinken, das "ewige Eis" in der Arktis zieht sich immer weiter zurück und in Afrika breiten sich die Wüsten gnadenlos aus. Folgen der Klimaerwärmung. Die Auswirkungen in unseren Breitengraden: eine merkliche Zunahme der Unwetter. Stürme mit unglaublichen Windgeschwindigkeiten, mit Starkregen oder Hagelschauern verursachen immer häufiger große Schäden. "Gegen die Naturgewalten ist kein Kraut gewachsen - sie lassen sich nicht stoppen.
Rekordbeteiligung bei Klima-Bündnis-Wettbewerb Climate Star 2009
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444 Städte und Gemeinden aus elf Ländern nehmen teil
Auszeichnung im Oktober in Melk in der Nähe von Wien
(openPR) - Aufzeigen, auszeichnen und nachmachen. So einfach ist das Prinzip des Klima-Bündnis-Wettbewerbs Climate Star, bei dem Städte, Gemeinden und kommunale Zusammenschlüsse aus ganz Europa Klimaschutz-Projekte einreichen konnten. „Wir wollen mit dem Climate Star die Sieger in ihrem Engagement bestärken sowie erfolgreiche Maßnahmen und pfiffige Ideen im kommunalen Klimaschutz verbreiten. So muss nicht jede Kommune das Rad neu erfinden“, kommentiert Ulrike Janssen, Geschäftsführerin des Klima-Bündnis.Read more: Rekordbeteiligung bei Klima-Bündnis-Wettbewerb Climate Star 2009
Tuvalu auf dem Weg zur Nachhaltigkeit
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Erstes Solarprojekt als Inspiration zur Klimadiskussion
Montreal/Funafuti (pte/20.07.2009/06:05) - Sie gehören zu den Staaten, die den geringsten Beitrag zur Klimaerwärmung leisten, allerdings auch zu denen, die am schlimmsten unter den Folgen zu leiden haben. Die Rede ist von neun pazifischen Inseln, die von einem Konsortium von G8-Staaten bei der Umsetzung erneuerbarer Technologien unterstützt werden. Die Regierung von Tuvalu, eine der kleinsten Inselnationen im Pazifik, hat sich nun dafür ausgesprochen das Land bis 2020 ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Wirkung von Umweltzonen nicht erwiesen
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EUGT: Gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub weiter erforschen
Berlin (ots) - Umweltzonen werden seit ihrer Einführung widersprüchlich diskutiert - ihre Wirkung ist umstritten. Am 31. Mai 2009 endete der Berichtszeitraum für die Daten aus den Messstationen für das Jahr 2008. Eine Auswertung durch das Umweltbundesamt liegt bislang noch nicht vor. Die Europäische Forschungsgemeinschaft für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor e.V. (EUGT) mahnt deshalb zur Sachlichkeit in der Diskussion um gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub-Immissionen.
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