Brockhaus-Verlag stellt neues Lexikon zu Wetter und Klima vor
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Welttag der Meteorologie am 23. März 2009: Brockhaus-Verlag stellt neues Lexikon zu Wetter und Klima vor
Mannheim (ots) - Seit dem Jahr 1950 feiert die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) jährlich am 23. März den Weltwettertag. Rechtzeitig zu diesem Datum ist das neue Themenlexikon "Der Brockhaus Wetter und Klima" erschienen. Wie entstehen Hochs und Tiefs? Was ist eine Inversionswetterlage? Was gibt die Saffir-Simpson-Skala an? Was haben Anatol, Lothar und Wiebke gemeinsam? In 1 500 Stichwörtern von "Abendrot" bis "Zyklone" erläutert das Nachschlagewerk Fachbegriffe aus Wettervorhersage und Meteorologie. Der Band informiert umfassend, aktuell und objektiv über den Klimawandel und stellt auch komplizierte Klimaprozesse anschaulich und leicht verständlich dar.Read more: Brockhaus-Verlag stellt neues Lexikon zu Wetter und Klima vor
Climate Star 2009 - Auf kurzem Weg zum Klimaschutz
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Bewerbungsformulare sind online
(openPR) - Ab sofort können sich alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Europa mit ihren Klimaschutzprojekten für den Climate Star 2009 bewerben. „Auf kurzem Weg zum Klimaschutz“ lautet das diesjährige Motto der europäischen Auszeichnung für lokale Klimaschutz-Aktivitäten.Read more: Climate Star 2009 - Auf kurzem Weg zum Klimaschutz
Westantarktis war früher offenes Meer
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Gesteinsbohrungen verbessern Prognosen für Klimafolgen
Bremerhaven (pte/19.03.2009/12:30) - Die Eisbedeckung der westlichen Antarktis war in früheren Zeiten kleiner als heute. Das ermittelte das internationale Forschungsprojekt ANDRILL http://www.andrill.org durch Sedimentbohrungen unter dem Schelfeis in der Ross-Bucht. Erwärmungen, die durch Neigungen der Erdachse in Zeiten erhöhter CO2-Konzentration zustande kamen, führten vor etwa 3,5 Mio. Jahren dazu, dass sich die Ross-Bucht als offenes Meer mit Algen und anderen Mikroorganismen präsentierte. Modellierungen zeigen, dass dieses Auftauen in erster Linie auf wärmeres Ozeanwasser zurückgeht. "Früher war das Meer deutlich wärmer als minus 1,8 Grad, was die Gefriertemperatur von Meereswasser darstellt, vermutlich sogar vier bis fünf Grad", sagt Gerhard Kuhn vom an der Bohrung beteiligten Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung http://www.awi.de, im pressetext-Interview.Vergleich: Die teuersten Stromversorger Deutschlands
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Wo ist der Grundversorgungstarif besonders teuer? Laut dem Vergleichsportal Toptarif sparen Familien bis zu 528 Euro
(pressebox) Berlin, 19.03.2009, Viele Stromkunden bezahlen deutlich mehr als nötig. Das hat das Vergleichsportal Toptarif berechnet. Demnach ist für eine Familie im bayerischen Cadolzburg (Jahresverbrauch 4000 Kilowattstunden) eine Ersparnis bis zu 528 Euro im Jahr möglich. Die Gemeindewerke Cadolzburg führen damit die Liste der „100 teuersten Grundversorger in Deutschland“ an.
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Gesundheitlichen Folgen des Klimawandels begegnen
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Bundesumweltministerium fördert Projekte mit der Weltgesundheitsorganisation
Der weltweite Klimawandel hat schon heute drastische Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Extreme Wetterereignisse führen dazu, dass sowohl Infektionskrankheiten, aber auch Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und Stoffwech-selerkrankungen zunehmen. „Unter den negativen Folgen des Klimawandels leiden vor allem Menschen in Ländern, deren Gesundheitssysteme erst im Aufbau sind oder noch gar nicht existieren“, so Astrid Klug. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMU) hat heute in Berlin zusammen mit der Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Margaret Chan sieben Projekte vorgestellt, die das BMU in Südosteuropa und Zentralasien zur gesundheitlichen Anpassung an den Klimawandel fördert.Read more: Gesundheitlichen Folgen des Klimawandels begegnen
Malediven wollen in einer Dekade CO2-neutral sein
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Solar- und Windenergie soll fossile Brennstoffe ersetzen
Ein Traum für fast jeden Europäer - die Malediven
London/Berlin (pte/16.03.2009/15:48) - Innerhalb einer einzigen Dekade will der neue Präsident der Malediven, Mohammed Nasheed sein 1.200 Inseln umfassendes Staatsgebiet CO2-neutral machen. Die nur 298 Quadratkilometer große Republik gehört zu den am stärksten gefährdeten Ländern, da es an vielen Stellen nur wenige Meter aus dem Meer ragt. Ein Anstieg des Meeresspiegels hätte fatale Folgen für die dort lebende Bevölkerung. Nasheed will für viele andere Nationen ein Vorbild in Sachen Klimaschutz sein, berichtet BBC-online.Read more: Malediven wollen in einer Dekade CO2-neutral sein
Kohle-Siggi - morgens heucheln, mittags mauscheln
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Friedlicher Protest mit deutlichen Worten - Kohle-Siggi in Mainz nicht willkommen
KoMa: „Umweltminister wäre bei Kohle-Lobby besser aufgehoben
(openPR) - Mainz, 13.3.2009. „Nicht willkommen“ geheißen haben Mitglieder der Bürgerinitiative Kohlefreies Mainz (KoMa kohlefreies-mainz.de) Umweltminister Sigmar Gabriel, der heute bei der Bundes-SGK Tagung zum Thema „Kommunale Energie- und Klimaschutzpolitik“ in Mainz sprach. Mit Bannern protestierten sie vor der Rheingold-Halle gegen die verfehlte Kohlepolitik des Umweltministers, der den Bau von zahlreichen Kohlekraftwerken in Deutschland unterstützt. Auf den Bannern war zu lesen: “Stoppt die Kohle-Seilschaft“ und „Kohle-Siggi: morgens heucheln, mittags mauscheln“
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Klimapolitik muss Artenvielfalt berücksichtigen
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- Kategorie: Klimawandel
Sieben Empfehlungen für die Kopenhagener UN-Klimakonferenz
Mehrere Tiere- und Pflanzenarten sind durch den Klimawandel bedroht (Foto: pixelio.de/Kaute)
Halle (pte/16.03.2009/10:45) - Welche Folgewirkungen der Klimawandel für die Umwelt hat, fasste die Internationale Klimakonferenz im dänischen Aarhus zusammen. Als Vorbereitung auf die große UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember erörterten Experten vieler Fachgebiete den bisherigen Stand der Erkenntnis und formulierten sieben Empfehlungen für Strategien zur Verminderung des Klimawandels und einer notwendigen Anpassung. Experten des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung http://www.ufz.de richteten in ihren Beiträgen die Aufmerksamkeit auf die Aufrechterhaltung der biologischen Vielfalt. Diese stehe derzeit durch intensive Landnutzung, Invasionen und Verschmutzungen unter starkem Druck. Das würde gemeinsam mit der Klimaerwärmung dazu beitragen, dass heute bereits jede vierte Säugetierart vom Aussterben bedroht ist.Weitere Beiträge ...
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