klimawandel

20.11.2008: Bei Vorwerk sind nicht nur die Staubsauger grün

Umweltbericht der Vorwerk Elektrowerke vorgelegt

(openPR) - Vor zehn Jahren haben die Vorwerk Elektrowerke ihre erste Umwelterklärung veröffentlicht. Seitdem ist Vorwerk auf dem Weg zu einem umweltfreundlich wirtschaftenden Unternehmen mit großen Schritten vorangekommen. Das ist gut für die Umwelt, gut für die Kunden - und gut für Vorwerk.


10 Jahre Umwelterklärung und mehr als 20 Jahre aktiver Umweltschutz - das sind für die Vorwerk Elektrowerke, dem Produzenten der Vorwerk Haushaltsgeräte für den weltweiten Direktvertrieb, Gründe, um Bilanz zu ziehen. Seit das Unternehmen 1998 erstmals die Öffentlichkeit über Maßnahmen und Fortschritte zum betrieblichen Umweltschutz informiert hat, konnte es viele Erfolge verbuchen: Den Erdgasverbrauch zum Beispiel haben die Vorwerk Elektrowerke seit 1982 um 65 Prozent gesenkt, und sie kommen heute mit 80 Prozent weniger Wasser aus als noch 1990.

95 Prozent recycelter Abfall, 50 Prozent weniger Chemikalien

Wichtige Umwelterfolge erzielten die Elektrowerke auch beim Chemikalienverbrauch, der seit 1994 halbiert wurde, sowie bei der Abfallreduzierung. Vorwerk Produkte sind schon lange frei von Lösungsmitteln und klimaschädlichem FCKW. Die Abfallmenge ist seit 1997 von 3.166 auf 2.503 Kilogramm pro Jahr zurückgegangen. 95 Prozent der Abfälle werden heute wiederverwertet.

Diese Erfolge verdanken die Vorwerk Elektrowerke dem umfassenden Engagement von Mitarbeitern und Geschäftsleitung - und vor allem der Tatsache, dass das Denken und Handeln in langfristigen Zusammenhängen beim Familienunternehmen Vorwerk Tradition hat. „Wer nicht gezwungen ist, im Rhythmus von Quartalsberichten zu denken, hat größere Freiheiten, in den schonenden Umgang mit Ressourcen zu investieren", erklärt Peter Oberegger, persönlich haftender Gesellschafter der Vorwerk & Co. KG.

Dass Investitionen in den Umweltschutz Investitionen in die Zukunft sind, hat die Vorwerk Unternehmensleitung schon frühzeitig erkannt und bereits in den achtziger Jahren an freiwilligen Umweltaudits teilgenommen. Seit 1986 gibt es einen Umweltschutzbeauftragten. 1992 wurde der Umweltschutz offiziell in die Unternehmensgrundsätze der Vorwerk Gruppe aufgenommen; gleichzeitig wurde ein verbindliches Umweltmanagementsystem eingeführt. Und seit 1998 berichten die Vorwerk Elektrowerke regelmäßig über ihre Umweltaktivitäten und Fortschritte. Über aktuelle Maßnahmen und Ergebnisse informiert der beiliegende Umweltbericht 2008.

Die besten Produkte für die Familie - und für die Umwelt

In Wuppertal-Rauental befindet sich das Forschungs- und Entwicklungszentrum. Hier werden Haushaltsgeräte wie der Kobold Staubsauger, die multifunktionale Küchenmaschine Thermomix, das Feelina Bügelsystem und der Wasserfilter alva, der im asiatisch-pazifischen Raum verkauft wird, entwickelt. In Wuppertal-Laaken fertigt Vorwerk die hochwertigen Kobold-Staubsauger, Elektrobürsten und den Polsterreiniger Polsterboy sowie alle Motoren für die Haushaltsprodukte. „Bei unseren Haushaltsgeräten legen wir höchsten Wert auf Qualität - damit setzen wir weltweit Maßstäbe", erklärt Michael Wissmann, CEO Vorwerk Engineering. „Dazu gehört auch, dass wir konsequent auf die Einhaltung aller Umweltrichtlinien achten - von der Produktentwicklung bis zur Auslieferung, vom Materialeinkauf bis zur Verpackung." Vorwerk-Produkte punkten mit ihrer Langlebigkeit und positiven Umwelteigenschaften: So verbraucht der Kobold-Staubsauger nur halb so viel Strom wie andere handelsübliche
Geräte und lässt dank patentiertem Drei-Phasen-Filtersystem Allergiker aufatmen. Das Feelina Bügelsystem reduziert die Zeit fürs Bügeln um die Hälfte. Dementsprechend halbiert sich mit der Feelina auch der Energieverbrauch. Bei heute über einer Milliarde Bügelstunden allein in Deutschland ist das ein erheblicher Beitrag zum Umweltschutz.
Und die Küchenmaschine Thermomix ersetzt mindestens zwölf Küchengeräte - das spart Platz und Ressourcen.

Auf dem Weg zum vorbildlichen „grünen" Unternehmen ist Vorwerk weit vorangekommen. Doch das Erreichte genügt Wissmann noch nicht: „Wir wollen die besten Produkte für die Familie herstellen - und für die Umwelt. Wo immer es möglich ist, versuchen wir besser zu sein, als es der Gesetzgeber verlangt."

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