Klimawandel: Wasserknappheit in den Alpen?
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Die ungleiche Verteilung der Wasserressourcen kann sich in Zukunft verschärfen
Sind die Alpen in ihrer Rolle als „Wasserturm" Europas gefährdet? Verändern sich die Abflussregime der vier großen alpenbürtigen Flüsse Donau, Rhein, Rhone und Po, die ihr Wasser zu etwa 50 % aus dem Alpenbogen beziehen? Es besteht keine akute Gefahr, meinen Experten auf einer Tagung in Bozen. „Dennoch sollten sich die Alpenregionen bereits jetzt an die bestehenden und künftigen Risiken veränderter Wasserbedingungen klug anpassen. Schlüssel hierfür sind gute Managementstrukturen, eine wirkungsvolle Kommunikation zwischen den Betroffenen und ein klarer Blick auf die Risiken", meint Benno Hain, Leiter des Fachgebiets „Klimaschutz" des deutschen Umweltbundesamtes, der die Tagung leitete.
05.11.2008: WWF hofft auf Klimawende der USA
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Die Aufbruchstimmung, die von Barack Obama ausgeht, muss jetzt auch die Wende in der weltweiten Umweltpolitik herbeiführen
Berlin (ots) - Der WWF Deutschland gratuliert Barack Obama zur Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. "Wir haben hohe Erwartungen an den neuen Präsidenten der USA", so WWF-Geschäftsführer Eberhard Brandes. "Seine Wahl fällt in eine historisch bedeutsame Phase: Die gesamte Welt muss den Klimawandel und den Raubbau an der Natur gemeinsam bekämpfen. Bislang haben die USA dies ignoriert. Wir hoffen, dass Barack Obama seine Wahlversprechen hält und die Vereinigten Staaten diese Herausforderung endlich annehmen. Barack Obama könnte eine wirkliche weltweite Wende für den Klimaschutz anstoßen." Obama hatte im Wahlkampf unter anderem den umfassenden Ausbau erneuerbarer Energien sowie mehr Effizienz in der Energiewirtschaft und der Autoindustrie angekündigt.
05.11.2008: NABU: Konjunkturpaket der Bundesregierung im Verkehrsbereich von vorgestern
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05.11.2008: Obama kann Umweltpolitik der USA reformieren.
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Kyoto-Nachfolgeabkommen ist Prüfstein
Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat hohe Erwartungen an die Präsidentschaft Barack Obamas. Der von Obama angekündigte entschlossene Ausbau regenerativer Energien und die Umgestaltung der Energie- und Autobranche hin zu mehr Effizienz und Sparsamkeit wiesen in die richtige Richtung. Zugleich mahnte die Umweltorganisation die Ratifizierung der internationalen Klima- und Artenschutzabkommen durch die Vereinigten Staaten an. Die im Dezember in Poznan und im kommenden Jahr in Kopenhagen stattfindenden Weltklimakonferenzen würden zeigen, ob die neue US-Administration auch für eine neue Umweltpolitik stehe. Das amerikanische Beispiel habe eine große Wirkung auf die internationale Gemeinschaft, damit in einer gemeinsamen Kraftanstrengung ein effektives globales Klimaschutzabkommen erreicht werden könne.
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04.11.2008: Treibhausgase vermeiden ist besser als kompensieren
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Zum Stichwort „klimaneutral": Treibhausgase vermeiden ist besser als kompensieren
Umweltbundesamt veröffentlicht Leitfaden zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasen
Angebote zur freiwilligen Ausgleich von Treibhausgasen gibt es allerorten: Von der „klimaneutralen Flugreise" bis zum „klimaneutralen Blumengruß" ist alles möglich. Die Idee ist einfach: Von Produkten oder Dienstleistungen verursachte Klimagase werden durch Einsparung der gleichen Menge an Emissionen an anderer Stelle ausgeglichen.
Licht ins Dickicht der neuen Angebote bringt ein Leitfaden des Umweltbundesamtes (UBA) samt Checkliste für Verbraucherinnen und Verbraucher. Diese sollten sich vor allem von der häufig verwendeten Bezeichnung „klimaneutral" nicht in die Irre führen lassen, meint Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes: „Die zu kompensierende Aktivität selbst - etwa eine Flugreise - kann nie klimaneutral sein, da Kohlendioxidemissionen entstehen. Die freiwillige Kompensation kann die Vermeidung von Treibhausgasen nicht ersetzen. Es ist immer besser, Emissionen gar nicht erst entstehen zu lassen."
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04.11.2008: Die große Schmelze: Arktiseis, Finanzwerte, Rohstoffe ...
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Thema der 2. ARENA für NACHHALTIGKEIT ist Zukunft durch neues Wirtschaften
Zeulenroda (ots) - Weltweite Finanzkrise, steigende Preise für Ressourcen, Verlust der Arten, das dramatisch angestiegene Abschmelzen des Arktiseises - Warnschüsse dieser Art folgen immer dichter aufeinander. Wissenschaftler und Unternehmer, die diese Anzeichen bereits ernst genommen haben, dass der Mensch mit seinem Denken und Handeln die Zukunft aller Arten aufs Spiel setzt, präsentieren Lösungsansätze bei der 2. ARENA für NACHHALTIGKEIT. Die Zukunfts-Konferenz für Mittelstand und Familienunternehmen findet unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vom 19. - 21. März 2009 im Bio-Seehotel Zeulenroda, Thüringen, statt.
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03.11.2008: Geplantes Konjunkturprogramm zur Neuwagenförderung wirkt nur bei Klimakiller-Pkw
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03.11.2008: Vattenfall täuscht die Öffentlichkeit beim Klimaschutz
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Neue Greenpeace-Internetseite entlarvt Desinformations-Kampagne
Berlin (ots) - 3. 11. 2008 - "Vattenfall zerstört das Klima" steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute auf dem Berliner Alexanderplatz eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen die Vattenfall-Kampagne unter dem irreführenden Titel "Klimaunterschrift", mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt er sich europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber Milliarden in den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke. Daher stellt Greenpeace heute eine neue Internetseite ins Netz. Unter http://www.klimaunterschrift-vattenfall.de persifliert die
Umweltschutzorganisation die Klimaunterschrift-Kampagne und entlarvt die Desinformation.
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