28.10.2008: Das 'Million Dollar Baby' und die 3,5 Millionen Kilometer im BMW Hydrogen 7
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Schauspielerin Hilary Swank fährt umweltbewusst mit Wasserstoff
München/Woodcliff Lake, NJ. (ots) - 28.10.2008 - 11:59 Uhr, BMW AG - Ein erster Meilenstein ist geschafft. Und das "Million Dollar Baby" um eine umweltfreundliche Erfahrung reicher: In Woodcliff Lake nahm Hilary Swank nun die Schlüssel für einen BMW Hydrogen 7 entgegen. Die zweifache Oscar-Preisträgerin - beste Hauptdarstellerin für "Boys Don't Cry" und eben für "Million Dollar Baby" - wird die weltweit erste Premium-Limousine mit Wasserstoffverbrennungsmotor in den kommenden Monaten persönlich nutzen. Mit den ersten Kilometern, die Hilary Swank zurücklegen wird, ist die Schwelle von 3,5 Millionen gefahrenen Kilometern mit dem BMW Hydrogen 7 überschritten. Eine imposante Gesamtsumme, die insbesondere durch die Nutzung des BMW Hydrogen 7 von zahlreichen Persönlichkeiten weltweit zustande gekommen ist. Vor Hilary Swank hatten sich unter anderen Brad Pitt, Angelina Jolie, Will Ferell, Jay Leno, Ed Norton, Cameron Diaz, Melissa Etheridge sowie hochrangige deutsche Politiker wie Günter Verheugen, Guido Westerwelle und Hans-Gert Pöttering für den BMW Hydrogen 7 entschieden.
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28.10.2008: Schwerpunktthema Klimawandel - Wasserwandel - Lebenswandel
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10. Synode der EKD trifft sich zu ihrer 7. Tagung in Bremen
Hannover (ots) - 28.10.2008 - 10:35 Uhr, EKD Evangelische Kirche in Deutschland - Mit "Klimawandel - Wasserwandel - Lebenswandel" ist das Schwerpunktthema der diesjährigen Tagung der 10. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) überschrieben. Ab Sonntag, 2. November, treffen sich unter dem Vorsitz von Präses Barbara Rinke, Oberbürgermeisterin in Nordhausen (Thüringen), die 120 Mitglieder zu ihrer siebten Tagung in Bremen. Nach dem Eröffnungsgottesdienst im Bremer St. Petrie-Dom diskutieren die Synodalen sowie die Mitglieder des Rates und der Kirchenkonferenz bis Mittwoch, 5. November, aktuelle gesellschaftliche und kirchliche Themen im MARITIM HOTEL & Congress Centrum Bremen. Der Abschlussgottesdienst findet am 5. November in der Kirche Unser Lieben Frauen statt.
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Klimawandel - Arktis-Eis wird immer dünner
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[Spiegel Online] Die Arktis ist ein Lieferant schlechter Nachrichten: Die Eiskappe des Nordpols wird nicht nur von der Fläche her immer kleiner - auch die Dicke des Eispanzers wird dünner, haben Polarforscher anhand von Satellitendaten herausgefunden.
London - Die Eisdecke in der Arktis wird einer neuen Studie zufolge immer dünner. Im vergangenen Winter schrumpfte die Eisdicke in großen Teilen der Arktis im Vergleich zu den vorangegangenen fünf Jahren um fast einen halben Meter. Das entspricht etwa 20 Prozent der Gesamtdicke, wie britische Wissenschaftler in den " Geophysical Research Letters" berichten. Dies folge den "dramatischen" Entwicklungen im Sommer 2007, als die Ausdehnung des arktischen Eises auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen sank.
Klimawandel lässt Wälder schneller wachsen
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Wachstumsperiode heute um elf Tage länger als 1987
Klimawandel könnte positive Auswirkungen auf Wälder haben, meinen Forscher
Wien/Houghton (pte/27.10.2008/13:55) - Positive Folgen des Klimawandels entdeckten Forscher des Institut für Waldressourcen- und Umweltwissenschaften der Michigan Technological University http://forest.mtu.edu . Aufgrund des Anstiegs von Temperatur und Stickstoffgehalt wachsen die Wälder schneller, so das Ergebnis einer bereits über 20 Jahre dauernden Langzeitstudie. Dass die Wachstumsperioden auch in Mitteleuropa immer länger dauern, bestätigt Manfred Lexner vom Institut für Waldbau der Universität für Bodenkultur Wien http://www.wabo.boku.ac.at . "Der Klimawandel ist jedoch nur einer von mehreren Faktoren für das zunehmende Waldwachstum im Alpenraum",
relativiert der Wiener Klimaforscher die Studie im pressetext-Interview.
26.10.2008: Uno macht erste globale Grundwasser-Inventur
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[Spiegel Online] Trinkwasser wird in Zukunft eine wertvolle Ressource sein, um die womöglich sogar Kriege geführt werden. Doch bisher gab es keinen Überblick über die globalen Reserven. Jetzt haben die Vereinten Nationen die erste Grundwasser-Weltkarte veröffentlicht.
Fast 96 Prozent der Süßwasser-Reserven der Erde liegen nach Angaben der Uno unter der Erde - und die meisten dieser Grundwasser führenden Gesteinsschichten überschreiten Staatsgrenzen. Ärger dürfte in vielen Fällen programmiert sein, insbesondere in trockenen und zugleich konfliktträchtigen Regionen.
Erneuerbare Energien bremsen Heizkostenanstieg
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Preissteigerungen lassen Erneuerbare Energien kalt
Rund 3.600 Euro Heizkosten pro Jahr müssen Hausbesitzer für ein unsaniertes 150 m² großes Einfamilienhaus mittlerweile einkalkulieren. Das sind gut 1.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren. Glücklich können sich die Eigentümer schätzen, die Erneuerbare Energien zur Raumwärme und für warmes Wasser verwenden, denn sie sind von der aktuellen Preisentwicklung weit weniger betroffen. Thomas Kwapich, Bereichsleiter der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), empfiehlt: „Prüfen Sie bei einer anstehenden Heizungssanierung den Einsatz Erneuerbarer Energien: Holzpellets oder Wärmepumpen können sinnvolle Alternativen für die Wärmeerzeugung sein. Solarwärme kann die Heizung gut ergänzen. Wer gleichzeitig sein Haus dämmt, sorgt für einen nachhaltig niedrigen Energieverbrauch und geringe Kosten".
27.10.2008: Greenpeace-Weltenergieplan: Klimaschutz als Konjunkturmotor
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Energiereform könnte bis 2030 über 18 Billion Dollar Brennstoffkosten sparen
Berlin (ots) - Klimaschutz könnte in der jetzigen Krise als Konjunkturmotor dienen. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Berlin vorgestelltes Weltenergieszenario von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Erneuerbare Energien Industrie (EREC). Demnach würde sich die für den weltweiten Klimaschutz notwendige Umstellung auf Erneuerbare Energien lohnen. Allein im Strombereich würden bis 2030 über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart werden. Die Erneuerbaren Energien würden bis dahin ihren
jährlichen Umsatz von derzeit 70 Milliarden Euro auf 360 Milliarden Euro verfünffachen und dann die Hälfte des weltweit benötigten Strombedarfs decken.
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26.10.2008: Wir brauchen umfassende Strategie für die Verwirklichung der Idee der Nachhaltigkeit
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Bundespräsident überreichte heute in Rostock DBU-Umweltpreis an von Weizsäcker und Zinke
Rostock (ots) - 26.10.2008 - 13:22 Uhr, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
Der Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU, Osnabrück) ist zum 16. Male vergeben. Den mit 500.000 Euro höchst dotierten Umweltpreis Europas teilen sich 2008 der Dekan der Donald Bren School für Umweltwissenschaft und -management der Universität Kalifornien (Santa Barbara), Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (69), und der Gründer und Vorstandsvorsitzende des mittelständischen Biotech-Unternehmens BRAIN AG (Zwingenberg), Dr. Holger Zinke (45). Anlässlich der Preisverleihung in der Stadthalle Rostock betonte heute Bundespräsident Horst Köhler die Notwendigkeit einer neuen industriellen Revolution in der Energie- und Ressourcenproduktivität - weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien. Köhler: "Kleine Kurskorrekturen reichen nicht mehr. Wir brauchen eine umfassende Strategie für die Verwirklichung der wunderbaren, guten Idee der Nachhaltigkeit."
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