Kopenhagener Klimagipfel muss zum Erfolg geführt werden
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In Barcelona fehlten ausreichende Zusagen der Industriestaaten
Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht das Zustandekommen eines verbindlichen Klimaschutzabkommens in Kopenhagen weiter infrage gestellt. Bei den heute in Barcelona zu Ende gegangenen letzten Vorverhandlungen zur Weiterführung des Kyoto-Vertrages habe sich leider nur wenig bewegt. Die bisher vorliegenden Zusagen der Industriestaaten, ihren Kohlendioxidausstoß um maximal 23 Prozent zu verringern, genügten nicht, um das angestrebte Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf höchstens zwei Grad Celsius auch tatsächlich zu erreichen. Es fehle außerdem weiter das klare Bekenntnis der reichen Länder zur Finanzierung von Umweltschutzmaßnahmen und Anpassungsstrategien an den Klimawandel in den Entwicklungsländern.
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Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!
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Greenpeace fordert Staaten zu entschlossenem Handeln beim Klimaschutz auf
Berlin (ots) - 8. 11. 2009 - Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten auch ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten haben zehn Kletterer ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befestigt. Das dort bereits angebrachte Großbildplakat, mit dem Slogan "1989 - es gelang gemeinsam!", haben die Aktivisten mit dem Spruch: "2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt!" ergänzt.
Greenpeace: Merkel verfehlt Klimaschutzziel
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Analyse zeigt mangelndes Engagement aller Industrienationen beim Klimaschutz
Hamburg / Barcelona (ots) - Kurz vor dem Ende der Klimavorverhandlungen in Barcelona bewertet Greenpeace das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel als mangelhaft. Nach verschiedenen Kriterien, wie beispielsweise die Pläne zur Reduktion der Treibhausgase wurde das Engagement von 12 Staatschefs analysiert, denen eine Schlüsselrolle auf der Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen zukommt. Darunter sind Barack Obama, Gordon Brown und Nicolas Sarkozy. Die Bundeskanzlerin erzielte bei der Bewertung nicht einmal die Hälfte der zu erreichenden Punkte.
Tiefsee-Ökosystem durch Klimawandel bedroht
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Weitreichende Folgen für gesamten Kohlenstoffkreislauf
Grenadierfisch in 4.000 Metern Tiefe bei der Station M /Foto: www.mbari.org)
Washington DC/Kiel (pte/05.11.2009/13:55) - Die Tiefsee mit ihrem schlammigen Meeresgrund bedeckt rund 60 Prozent der Erdoberfläche. Nun haben Forscher um Ken Smith vom Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) http://www.mbari.org festgestellt, dass die Tiefsee vom Klimawandel stark betroffen ist. Das Ergebnis einer 18-jährigen Untersuchungsserie hat das Team in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS veröffentlicht.
Vielfach haben Forscher angenommen, dass die Tiefsee - gemeint sind jene Bereiche, die tiefer als 2.000 Meter liegen - ein relativ isoliertes und stabiles Ökosystem darstellt. Klimaänderungen können jedoch entgegen allen Erwartungen zu großen Veränderungen in den Tiefen führen. Diese können nur wenige Wochen und Monate dauern, aber auch einen jahre- oder sogar jahrzehntelangen Wechsel des Ökosystems nach sich ziehen.Kopenhagener Klimagipfel muss zum Erfolg geführt werden.
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In Barcelona fehlten ausreichende Zusagen der Industriestaaten
Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht das Zustandekommen eines verbindlichen Klimaschutzabkommens in Kopenhagen weiter infrage gestellt. Bei den heute in Barcelona zu Ende gegangenen letzten Vorverhandlungen zur Weiterführung des Kyoto-Vertrages habe sich leider nur wenig bewegt. Die bisher vorliegenden Zusagen der Industriestaaten, ihren Kohlendioxidausstoß um maximal 23 Prozent zu verringern, genügten nicht, um das angestrebte Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf höchstens zwei Grad Celsius auch tatsächlich zu erreichen. Es fehle außerdem weiter das klare Bekenntnis der reichen Länder zur Finanzierung von Umweltschutzmaßnahmen und Anpassungsstrategien an den Klimawandel in den Entwicklungsländern.
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Tops und Flops beim Klimaschutz
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WWF zu Klimaschutzmaßnahmen der G20-Länder
Berlin (ots) - Klimafreundliche Politik wirkt sich nicht nur positiv auf die Umwelt aus, sondern auch auf das Wirtschaftswachstum, so ein aktueller Report des WWF, der 100 klimapolitischen Maßnahmen der G20-Länder analysiert. Der Report, erstellt von Ecofys und Germanwatch im Auftrag des WWF und E3G, identifiziert gute und schlechte Politikbeispiele der größten Treibhausgasemittenten. Die unter-suchten Staaten sind gemeinsam für drei Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.
Der Ausbau des Ökoportals kommt in die nächste Phase
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Ettlingen, 03.11.2009 - Auch das börsennotierte Wertpapierhandelshaus VALORA EFFEKTEN HANDEL AG hat seit langem eine grüne Ader. Durch den überwiegenden Handel mit „grünen“ Wertpapieren im Unternehmensbereich Ökoaktie, hat das Unternehmen Anfang 2007 damit begonnen, die grüne Suchmaschine Ökoportal (http://oekoportal.de) aufzubauen.
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Energiesparkonto schafft Klarheit bei Energiekosten
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Kontonutzer sparen durch sinkenden Energiekonsum
Berlin (ots) - 128 Euro gibt jeder Haushalt in Deutschland Monat für Monat für Energie aus - das sind über sechs Prozent der Gesamtausgaben. Immer mehr Verbraucher suchen deshalb nach Möglichkeiten, ihre Energiekosten zu senken. Bei diesem Vorhaben hilft das kostenlose Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de . Mit neutralen Informationen unterstützt die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne der gemeinnützigen co2online GmbH den Verbraucher dabei, die richtigen Entscheidungen beim Energiesparen zu treffen.
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