'Endlich Handeln' weltweit mit 350.org
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Endlich handeln – sei dabei.(openPR) - Berlin, d. 19.10.2009 – In fünf Tagen ist es soweit. Am Samstag, den 24.10.2009, startet der lang vorbereitete weltweite Klima-Aktionstag unter der Federführung von 350.org. Geplant sind mehr als 3.500 Aktionen und Events in über 160 Ländern mit dem Ziel, auf die Probleme des globalen Klimawandels aufmerksam zu machen. Auch die KlimAktiv-Kampagne „Endlich Handeln“ ist mit dabei. Mit Hilfe des CO2-Kontos sollen 350 persönliche Klimabilanzen erstellt und zusammen mit einem Statement den Entscheidungsträgern der kommenden Klimakonferenz COP15 in Kopenhagen präsentiert werden.
Weltklimakonferenz zum Mitmachen: 'Cooling down'
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- Kategorie: Klimawandel
Weltklimakonferenz zum Mitmachen: « Cooling down! » Ein unterhaltendes Weltspiel rund um Klimawandel, Katastrophenvorsorge und Artenvielfalt von Dr. Otto Ulrich
Foto: Weltspiel Cooling down!
(openPR) - München, 19. Oktober 2009. Das strategische Planspiel “Cooling down!” wurde von Dr. Otto Ulrich als Bildungs-Instrument im schulischen Unterricht sowie zur aktiven Fach- und Führungskräfteentwicklung in Unternehmen konzipiert. Die Zukunft gehört nicht den Experten hinter den verschlossenen Türen. Der kompetente Weltbürger als Klimaretter ist überall gefragt. Sein Wissen über das komplexe Gebiet hat sich der ehemalige Regierungsbeamte im Bundeskanzleramt und der deutschen EU Botschaft in Brüssel angeeignet, wo er sich mit internationalen Energie- und Nuklearenergiefragen beschäftigte. Für das Kanzleramt erarbeitete er regierungsinterne Simulationsspiele auf dem Gebiet der Inneren Sicherheit. Das Spiel “Cooling down!” ist eine Kombination dieser beiden Gebiete.
Die Partei der Vernunft denkt, die Sonne lenkt - das Klima
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- Kategorie: Klimawandel
Oliver Janich, Bundesvorsitzender(openPR) - Die am 30. Mai 2009 gegründete 'Partei der Vernunft' wie auch das im Februar 2007 gegründete EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie e.V. sind sich bewußt, daß es Naturgesetze gibt, die Menschen erforschen, aber nicht außer Kraft setzen können. Mehr direkte Demokratie, zum Beispiel durch eine Volksabstimmung über einen Klimawandel in Europa oder weltweit, ändert nichts an den Gegebenheiten, aus denen das Universum besteht. Trotz des mutigen Widerstandes aufrechter Wissenschaftler weltweit hat sich die Lüge über das atmosphärische Spurengas Kohlendioxid in die Hirne von Millionen gläubigen Klimajüngern gefressen und ihr Denken vergiftet. Die Klimajünger vermischen drei Themen, die NICHTS miteinander zu tun haben: Umweltschutz, Wetter und Kohlendioxid. Ein direkter Zusammenhang zu den Schulden der Öffentlichen Hand ist nirgendwo direkt nachweisbar - weder auf kommunaler Ebene noch in Brüssel.
Am 17. Oktober 2009 veröffentlichte EIKE die Worte von EIKE-Forscher und Physiker Dr. H. Borchert: „Die Sonne steuert unser Klima!“. Seine Korrelation beruht auf den offiziellen Magnetfeldmessungen in Relation zum Sonnenwind, die seit 1868 dokumentiert sind. Diese einfache Entdeckung ersparte den Steuerzahlern und Stromkunden einige Hundert Millionen Euro an Forschungsgeldern, die nicht subventioniert und nicht über die Strompreise erhoben werden mußten. Auch reduziert seine wissenschaftliche Arbeit die Zinslast, welche im Bundeshaushalt der Bundesregierung eine schwindelerregende Höhe erreicht hat.
Ob der Klimaschwindel jedoch an Bedeutung verlieren wird bei der Ausbeutung der Steuerzahler und Stromkunden, ist aus heutiger Sicht noch nicht absehbar. Nach Ende der Koalitionsverhandlungen am 17. Oktober 2009 zur Bildung der neuen Bundesregierung sagte der FDP-Chefunterhändler Herman Otto Solms: „Wir haben deutliche Fortschritte gemacht. Am Ziel sind wir noch nicht.“
EIKE-Forscher und Physiker Dr. H. Borchert: „Ich glaube daher, eine weitere ergänzende Bestätigung für einen Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität durch Sonnenwind und globaler Temperatur gefunden zu haben: Der sogenannte Sonnenwindindex, ein Maß für die Verformung des Magnetfeldes der Erde durch die Sonnenwinde. Es liegen kontinuierliche Magnetfeldmessungen seit etwa 150 Jahren an verschiedenen Stationen (21) der Erde vor.“ (1)
Die 'Partei der Vernunft' hat sich bereits vor ihrer Gründung um die Aufklärung von Steuerzahlern und Stromkunden verdient gemacht. (2). Hierzu der Bundesvorsitzende Oliver Janich: „Falls Sie - guten Glaubens - Anhänger der Klimareligion sind, nehmen Sie sich bitte Zeit, den Film ‚ Die Klimalüge, Teil 1 ‘ anzuschauen. Bleiben Sie bis zum Schluss dabei und hören Sie, wie ein Mitbegründer von Greenpeace seiner Bestürzung darüber Ausdruck verleiht, wie im Namen der wissenschaftlich widerlegten Klimatheorie in den Entwicklungsländern Kinder sterben müssen, damit Großkonzerne und Politik Milliarden mit dem schlechten Gewissen der Menschen abschöpfen können.“ (3)
Das erste Fazit von EIKE-Forscher und Physiker Dr. H. Borchert: „Insbesondere seit Beginn der Wärmeperiode um 1980 steigt auch der SOWI-Index an und erhebt sich über alle vergangenen Werte seit 150 Jahren. Das stabilisiert meine Aussage, dass diese aktuelle Wärmeperiode solar induziert ist durch starke Sonnenwinde mit starken Forbush-Reduktionen der Höhenstrahlung und Wolkenreduktionen über den Svensmark–Effekt seit den Achtzigern und was in diesem Ausmaß bis vor 150 Jahren nicht zu sehen ist. Der abrupte starke Rückgang des SOWI-Index seit 2007 kündigt das Ende der durch solaren Einfluss bestimmten Wärmeperiode an.“
Der am 19. Oktober 2009 veröffentlichte englischsprachige Film 'Not Evil Just Wrong', wird in 'Reader's Edition (4) wie folgt kommentiert: "Not Evil Just Wrong zeigt, dass die wirkliche weltweite Bedrohung ganz woanders liegt. Und zwar in der Kombination aus schlechter Wissenschaft und der Weltuntergangs-Rhetorik von Agitatoren wie Al Gore und anderen Umweltschutz-Extremisten. Der Film warnt, dass die Regulationen, welche im Zuge der Klimawandel-Debatte schon jetzt beschlossen wurden und weitere, die noch auf uns zu kommen, vor allem zu einem Ergebnis führen werden. Nämlich dazu, dass weltweit Arbeitsplätze, Wohlstand und die Zukunftschancen der Menschen und ihrer Nachkommen nachhaltig vernichtet werden."
Die 'Partei der Vernunft' verfügt über ein umfassendes Rahmenprogramm, das größere Wählergruppen und erfahrene Politiker anspricht. Eindeutiger Fokus sind mittelfristige und langfristige Ziele in der Bundespolitik und in der Europapolitik. Da der am 26. April 1997 von Roman Herzog angemahnte "Ruck durch Deutschland" inzwischen einem "Druck auf Deutschland" durch die Klimajünger gewichen ist, kann es für die 'Partei der Vernunft' nur noch um große Ziele gehen: Das Wetter wird durch die Sonne gesteuert und keineswegs durch das Spurengas Kohlendioxid.
Die 'Partei der Vernunft' ist weder rechts, noch links und bildet auch keine liberale Mitte. Die Kampflinie verläuft zwischen Zentralismus bzw. Totalitarismus und Freiheit und nicht zwischen rechts und links. Dies wird deutlich an den religiösen Zügen des Oeko-Terrorismus durch die radikalen Klimajünger.
Quellen:
(1) www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/eike-forscher-find...
(2) www.parteidervernunft.eu/co2_und_klimahysterie.html
(3) www.parteidervernunft.eu/parteiprogramm.html#umwelt
(4) www.readers-edition.de/2009/10/18/not-evil-just-wrong-wel...
Partei der Vernunft
Bundesvorstand für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans Kolpak
Zur Tanne 12
26349 Jade
Telefon: 04454 979720
Telefax: 04454 979721
Web: www.ParteiderVernunft.eu
E-Mail: Hans.Kolpak at ParteiderVernunft.eu
Portrait der Partei:
Die 'Partei der Vernunft' verfügt über ein umfassendes Rahmenprogramm, das größere Wählergruppen und erfahrene Politiker anspricht. Eindeutiger Fokus sind mittelfristige und langfristige Ziele in der Bundespolitik und in der Europapolitik. Da eine ideologische Enge auf links, mitte oder rechts kein Beweggrund zur Parteigründung war, werden sich Politiker aus vielen Lagern der 'Partei der Vernunft' anschließen können, ohne sich verbiegen zu müssen. Proteste und ideologische Streitereien überläßt die 'Partei der Vernunft' den vielen Bürgerinitiativen und Parteien, die Kleinparteien bleiben. Da der am 26. April 1997 angemahnte "Ruck durch Deutschland" inzwischen einem "Druck auf Deutschland" gewichen ist, kann es für die 'Partei der Vernunft' nur noch um große Ziele gehen. Positionen aus dem Parteiprogramm der 'Partei der Vernunft' tauchen bei etlichen Wahlprogrammen anderer Kleinparteien zur Bundestagswahl 2009 auf. Warum? Es gibt Herausforderungen, die sind offensichtlich. Wähler, Parteimitglieder und Politiker werden sich der 'Partei der Vernunft' in monatlich wachsender Anzahl anschließen, weil es keine Alternative gibt.
Klima liegt in Konsumentenhand
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- Kategorie: Klimawandel
"Grüne Revolution" des Konsums braucht Regierungen und Wirtschaft
Der CO2-Ausstoß durch Konsum ist weltweit ungleich verteilt (Bild: Stockholm Environment Institute)
Manchester (pte/19.10.2009/06:05) - Die Konsumenten entscheiden in hohem Ausmaß mit, ob die globale Erwärmung gebremst werden kann oder nicht. Zu diesem Schluss kommt das Institut für nachhaltigen Konsum der Universität Manchester http://www.sci.manchester.ac.uk in einem Bericht im Vorfeld des baldigen UN-Klimagipfels in Kopenhagen. Laut Berechnungen ist der Konsum für bis zu drei Viertel aller vom Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich. Forschungsleiter Mohan Munasinghe, einer der 2007 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Vorsitzenden des Weltklimarats IPCC, fordert eine "grüne Revolution" des Konsums, um langfristig ehrgeizigere Emissionsziele zu erreichen.
Deutschland kann 43 Prozent seiner Treibhausgasemissionen bis 2020 einsparen
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- Kategorie: Klimawandel
Deutschland kann 43 Prozent seiner Treibhausgasemissionen bis 2020 im Vergleich zu 1990 einsparen. Das zeigt die Studie „Politikszenarien V – auf dem Weg zum Strukturwandel; Treibhausgas-Emissionsszenarien bis zum Jahr 2030“. Bis 2030 kann sogar annähernd 60 Prozent Minderung gegenüber 1990 erreicht werden. „Zugpferd wäre vor allem der Stromsektor, in dem sich zwischen 2005 und 2030 rund ein Viertel der deutschen Treibhausgasemissionen einsparen lassen“, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA).
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Weltgrößter Krater vor Indiens Küste entdeckt
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40-Kilometer-Asteroid könnte Dinosauriersterben ausgelöst haben
Der Shiva-Krater im indischen Ozean ist der größte seiner Art (Bild: Texas Tech University)
Lubbock/Potsdam (pte/16.10.2009/12:10) - Nicht auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, sondern vor der indischen Küste könnte der Asteroid eingeschlagen haben, der vor 65 Mio. Jahren das Ende der Dinosaurier eingeleitet haben soll. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Texas Tech University http://www.ttu.edu am Jahrestreffen der US-amerikanischen Geologen. Die Wissenschaftler um Sankar Chatterjee fanden Hinweise, dass das sogenannte "Shiva-Becken" im Indischen Ozean der Einschlagskrater eines 40-Kilometer-Asteroiden ist, der seinen mexikanischen Kollegen an Größe um das vierfache übertraf.
Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz
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Berlin (ots) - Greenpeace-Kletterer demonstrierten gestern auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz. Mit ihrer Aktion fordern sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereit zustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.
"Der Klima-Gipfel in Kopenhagen wird maßgeblich über die Zukunft der Menschheit entscheiden, doch die Kanzlerin hat offenbar jegliches Interesse am Klimaschutz verloren", sagt Tobias Riedl, Wald- und Klima-Experte von Greenpeace. Im Vorfeld des Klima-Gipfels laufen die Verhandlungen äußerst schleppend. Einer der Streitpunkte ist die Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern. "Solange die Industrieländer kein Geld bereitstellen, werden sich die Entwicklungsländer nicht bewegen. Die Kanzlerin muss sich ihrer Verantwortung stellen und konkrete Finanzzusagen machen."
Deutschland ist eines der reichsten Industrieländer und gehört zu den Hauptverursachern des Klimawandels. Unter dem jahrzehntelangen CO2-Ausstoß der Industrienationen leiden heute die ärmsten Länder am stärksten. Die Entwicklungsländer verfügen nicht über die notwendigen Mittel, um sich an die Klimaveränderungen anzupassen und sich klimaneutral zu entwickeln. Bislang hat die EU-Kommission vorgeschlagen, lediglich zwei bis 15 Milliarden Euro für wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel bereitzustellen, nötig wäre aber mehr als das Doppelte. Ende Oktober wollen die EU-Staatschefs eine gemeinsame Position für den Klimagipfel festlegen, nächste Woche gibt es Beratungen der EU Umwelt- und Finanzminster darüber. Innerhalb der zurzeit stattfindenden EU-Verhandlungen versucht Deutschland alle konkreten Finanzzusagen zu blockieren.
Damit der UN-Klimagipfel im Dezember ein Erfolg werden kann, müssen die Industrienationen die Entwicklungsländer beim Schutz des Klimas unterstützen. Zudem müssen die Industrienationen ihren CO2-Ausstoß um mindestens 40 Prozent bis 2020 verringern. Greenpeace fordert von den Industrienationen den Entwicklungsländern jährlich 110 Milliarden Euro für den Kampf gegen den Klimawandel zur Verfügung zu stellen. Für Deutschland bedeutet dies einen Anteil von sieben Milliarden Euro. Mit dem Geld soll unter anderem ein Urwaldfonds finanziert werden. Der Schutz der Wälder spielt in den Klimaverhandlungen eine besondere Rolle. Knapp 20 Prozent der weltweiten Treibhausgase kommen aus der Zerstörung der Urwälder.
Countdown für Kopenhagen: Nur noch 51 Tage bis zum Beginn der Weltklimakonferenz!
Klimakatastrophe zur Kreidezeit bisher unterschätzt
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- Kategorie: Klimawandel
Gesteinsproben zeigen extrem lange Dauer des CO2-Abbaus
Michael Waigraich: "Rückkehr zu einem normalen Klima dauert sehr lange" (Foto: privat)
Wien (pte/15.10.2009/12:15) - Die extremen Klimaänderungen, die während der Kreidezeit vor sich gingen, haben die Erde stärker belastet als man bisher angenommen hat. Zu diesem Schluss kommen Michael Wagreich und Stephanie Neuhuber Department für Geodynamik und Sedimentologie der Universität Wien http://geologie.univie.ac.at im Rahmen eines internationalen UNESCO-Projekts. Die Untersuchungen zeigen, dass das Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre, das in dieser Epoche heutige Konzentrationen bis auf das Sechsfache überstiegen haben dürfte, nur sehr langsam abgebaut wurde. Die Wissenschaftler sehen darin den Hinweis, dass die Ausmaße des derzeitigen globalen Klimawandels bisher unterschätzt wurden und höher angesetzt werden müssten.
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