G8-Staaten erreichen Klimaziele nicht
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Berlin (ots) - Deutschland ist im Vergleich mit anderen G8-Staaten knapp vor Großbritannien und Frankreich führend im Klimaschutz. Allerdings hat bisher keines der G8-Länder ausreichende Maßnahmen getroffen, um einen gefährlichen Klimawandel aufzuhalten. Zu dem Ergebnis kommen die G8 Climate Scorecards, eine Studie von Ecofys im Auftrag von WWF und Allianz SE.
Klimaforscher und Umweltschützer erforschen die Folgen des Klimawandels
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Greenpeace-Schiff erreicht Petermann- Gletscher auf Grönland
Petermann-Gletscher/Grönland (ots) - 1. 7. 2009 - Das Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" hat das erste Ziel der mehrmonatigen Arktis-Expedition erreicht. Zusammen mit Klimawissenschaftlern erforschen die Umweltschützer jetzt die Auswirkungen des Klimawandels auf den Petermann-Gletscher an der Nordwestseite Grönlands. Satellitenaufnahmen zeigen, dass von einem der größten und nördlichsten Gletscher der Insel - ein 87 Quadratkilometer großes Stück abzubrechen droht. Dr. Jason Box (Byrd Polar Research Centre, Ohio State University) und Dr. Alun Hubbard (Aberystwyth University) wollen den Abbruch mit Hilfe von Zeitlupenkameras und GPS-Systemen dokumentieren und den Lauf des Gletschers vermessen.Read more: Klimaforscher und Umweltschützer erforschen die Folgen des Klimawandels
Kundenrekord beim Ökostrom
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(openPR) - Mehr als 2,1 Millionen Haushalte haben im vergangenen Jahr Ökostrom bezogen. Im Vergleich zu 2007 bedeutet das mit einem Plus von 90 Prozent fast eine Verdoppelung. Diesen neuen Kundenrekord dokumentiert eine aktuelle Ökostromstudie der Fachzeitung Energie&Management (E&M).
IRENA einigt sich auf Dreierlösung in Hauptquartier-Frage
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Bonn wird Standort des Technologie-Zentrums für Erneuerbare Energien
Im Wettbewerb zwischen Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Österreich um den Sitz der neuen Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) ist eine gemeinsame Lösung gefunden worden. Abu Dhabi wird Sitz der IRENA, Bonn wird Sitz des Innovations- und Technologiezentrums und Wien erhält ein Verbindungsbüro für Kontakte zur UN im Bereich Energie und zu anderen internationalen Institutionen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel begrüßte die Dreierlösung als „fairen und sachgerechten Kompromiss“. „Ich bin sehr froh über diese Einigung. Eine Kampfabstimmung zwischen den Bewerberstädten hätte den fatalen Eindruck einer künstlich aufgeladenen Nord-Süd-Teilung hinterlassen. Der Kompromiss kombiniert die Stärken aller Bewerber in idealer Weise und gibt das richtige Signal: Gemeinsamkeit statt Teilung, Einigkeit macht stark.“Read more: IRENA einigt sich auf Dreierlösung in Hauptquartier-Frage
Industrie sahnt bei Billigstrom ab
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Industrie profitiert von gefallenen Strompreisen
Berlin (pte/29.06.2009/13:50) - Energie ist im vergangenen Jahr deutlich günstiger geworden. Dem Beratungsunternehmen NUS Consulting http://www.nusconsulting.com zufolge sind die Strompreise hierzulande im Durchschnitt um mehr als ein Viertel gefallen. Die Industrie profitiert enorm von dem billigeren Strom, berichtet die Welt. Dabei dürften es nach Einschätzung von NUS Consulting die Ängste vor drastischen Produktionskürzungen gewesen sein, die die Händler zu den deutlichen Preisabschlägen veranlassten. Dennoch bleibt Deutschland mit Kosten von 9,55 Cent pro Kilowattstunde hinter Italien das zweitteuerste Stromland. Bei Gas ist die Bundesrepublik auf Platz drei abgerutscht.Merkel muss Browns Vorstoß unterstützen
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Britischer Finanzierungsvorschlag für Bewältigung des Klimawandels in Entwicklungsländern könnte gordischen Knoten lösen
Berlin (ots) - 26. Juni 2009. Oxfam begrüßt den heute vorgelegten Vorschlag des britischen Premierministers Gordon Brown, bis 2020 den Entwicklungsländern mindestens 100 Milliarden US-Dollar jährlich für Klimaschutz und die Bewältigung der Folgen des Klimawandels bereitzustellen - weitgehend zusätzlich zur Entwicklungshilfe.
Wattenmeer ist UNESCO-Weltnaturerbe.
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WWF: "Niemand braucht Öl aus dem Watt."
Frankfurt / Sevilla (ots) - Bei der jährlichen Sitzung des Welterbe-Komitees der UNESCO im spanischen Sevilla fiel heute die Entscheidung: Das Wattenmeer an der Nordseeküste wurde als Weltnaturerbe anerkannt. Damit steht der einmalige Naturraum zukünftig auf einer Stufe mit den Galapagos-Inseln, dem Grand-Canyon-Nationalpark oder dem australischen Great Barrier Reef. Mit dieser vom WWF unterstützten Anerkennung ist auch eine Verantwortung zur dauerhaften Erhaltung verbunden. "Der WWF erwartet von Politik und Industrie, allen voran der Ölindustrie, dass sie die Anerkennung als Weltnaturerbe respektiert und auf jeden Ressourcenabbau im Wattenmeer verzichtet", sagte Hans-Ulrich Rösner, Leiter des WWF-Wattenmeerprojekts. "Niemand braucht ausgerechnet Öl aus dem geschützten Watt." Die Industrie müsse aufhören, sich immer neue Ausnahmen für missbräuchliche Nutzungen im Nationalpark zu erstreiten und auf jede Ausweitung der Ölförderung verzichten.Bevölkerungswachstum und Klimawandel bringen neue Hungersnöte
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Steht die Welt vor einer dauerhaften Ernährungskrise?
Hamburg (ots) - Es gibt nicht mehr genügend Lebensmittel für alle Menschen. Bevölkerungswachstum, niedrige Lagerbestände, verlangsamte Ertragszuwächse und der Klimawandel könnten eine große Ernährungskrise zur Folge haben. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der Juli-Ausgabe (EVT 26.6.2009). Auch die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) meldete jetzt, dass in diesem Jahr erstmals mehr als eine Milliarde Menschen unter Hunger und Unterernährung leiden: insgesamt 100 Millionen Menschen mehr als im vergangenen Jahr.Read more: Bevölkerungswachstum und Klimawandel bringen neue Hungersnöte
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