Energieeffizienzgesetz blockiert
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Morgen Aktion gegen Gabriels Kohlekurs auf Kirchentag
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Berlin (ots) - "Kraftwerkpark von morgen nur ohne Kohlekraft klimafreundlich"
Übergabe des Kohle-Appells an Umweltminister Gabriel auf dem Bremer Kirchentag / Aktionsbündnis verlangt öffentliche Positionierung / Aktion mit hunderten Teilnehmern des Kirchentags / Presse- und Bildtermin
Das Aktionsbündnis "Zukunft statt Kohle" überreicht am morgigen Donnerstag auf dem Evangelischen Kirchentag in Bremen mehr als 37.000 Unterschriften an Bundesumweltminister Gabriel. Hunderte Aktive fordern vom Minister, sich energisch gegen den Neubau von klimaschädlichen Kohlekraftwerken einzusetzen. Gabriel ist eingeladen, zum Thema "Kraftwerkpark von morgen" zu sprechen. Das Publikum wird Gabriel mit einem "Flash-Mob" zu einer Stellungnahme auffordern, nachdem er sich erst am vergangenen Montag der öffentlichen Diskussion entzogen hatte.
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Klinikum Kulmbach plant umweltfreundliches Rechenzentrum
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Gabriel fördert Projekt aus der Klimaschutzinitiative
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel stellt rund 50.000 Euro aus dem Um-weltinnovationsprogramm für ein Pilotprojekt des Klinikums Kulmbach (Bayern) zur Verfügung. Die Klinik will ihr Rechenzentrum modernisieren und plant eine Virtualisierung der Server. Durch den Einsatz dieser energieeffizienten Technik reduziert das Klinikum den Stromverbrauch um 76.000 Kilowattstunden pro Jahr und spart damit im Jahr 45,3 Tonnen Kohlendioxid ein. Das Kulmbacher Projekt wird innerhalb des neuen Förderschwerpunktes „IT goes green“ unterstützt.Read more: Klinikum Kulmbach plant umweltfreundliches Rechenzentrum
Renaissance kommunaler Energieversorger
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Deutschlands Städte vernachlässigen Anpassung an Klimawandel
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NABU: Deutschlands Städte vernachlässigen Anpassung an Klimawandel Projekt "StadtKlimaWandel" gestartet
Berlin (ots) - Der NABU will gemeinsam mit Kommunen, Stadtplanern und Hausbesitzern die Anpassung an den Klimawandel in Deutschlands Städten vorantreiben. Vor diesem Hintergrund hat der Verband das Projekt "StadtKlimaWandel" gestartet. Gesucht werden Beispiele aus dem gesamten Bundesgebiet, die zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen. "Die Begrünung der eigenen Hausfassade oder eine ökologische Umgestaltung einzelner Stadtviertel sind Beispiele für eine wirkungsvolle Anpassung an Klimaveränderungen in Städten", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Solche naturnahen Maßnahmen, nützten genauso wie in der offenen Landschaft die kostengünstigen Leistungen von Ökosystemen. Unter www.stadtklimawandel.de können Projekte an den NABU gemeldet werden. Zehn konkrete Beispiele sollen in den kommenden Monaten dokumentarisch begleitet werden. Ziel des Projekts ist es, originelle und ökologisch einfach umzusetzende Bausteine für Deutschlands Kommunen zu entwerfen, mit denen sie auf den Klimawandel reagieren können.Read more: Deutschlands Städte vernachlässigen Anpassung an Klimawandel
Biotechnologie aus Sachsen-Anhalt in Amerika
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Land präsentiert sich auf weltgrößter Fachmesse - Mehr als 20.000 Fachbesucher auf Bio International in Atlanta erwartet
Magdeburg (ots) - Das Land Sachsen-Anhalt wird sich in diesem Jahr auf der weltgrößten Biotechnologie-Messe "BIO International" in Atlanta, USA, präsentieren. Vom 18. bis 21. Juni 2009 wirbt das Land mit einer eigenen Präsentation innerhalb des deutschen Gemeinschaftsstandes für neue Technologien aus dem Bereich medizinischer und grüner Biotechnologie. Der Messeauftritt erfolgt wieder in Zusammenarbeit mit der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH. "Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr von den Messe-Organisatoren ein Unternehmen, nämlich die novosom AG aus Halle, seine Technologie vorstellen und diskutieren darf", kommentiert Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer der BIO Mitteldeutschland, das Engagement des Hallenser Biotech-Unternehmens novosom.Gesellschaft auf Folgen des Klimawandels vorbereiten
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Konferenz zur Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel sind zwei Seiten einer Medaille. „Verantwortungsvolle Klimapolitik muss alles tun, um den globalen Klimawandel zu begrenzen und das Klima durch verringerten Treibhausgas-Ausstoß zu schützen. Sie muss die Gesellschaft aber auch auf unvermeidliche Folgen vorbereiten wie höhere Temperaturen, den steigenden Meeresspiegel und eine andere Verteilung der Niederschläge“, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel heute auf der Berliner Klimakonferenz. Es gehe darum, sich frühzeitig auf den Klimawandel einzustellen, um nicht von seinen wirtschaft¬lichen und sozialen Folgen überrollt zu werden. „Wer rechtzeitig handelt, wird ökonomischen Nutzen ziehen, Arbeitsplätze und Wohlstand sichern können“, so Gabriel.Read more: Gesellschaft auf Folgen des Klimawandels vorbereiten
Bundesregierung der zwei Geschwindigkeiten
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Deutsche Umwelthilfe kritisiert jahrelangen Verzug bei Umsetzung von Energieeffizienz-Anforderungen der EU - Frist an diesem Sonntag ein Jahr überschritten - Gleichzeitig "wilde Hatz" bei Verabschiedung des Gesetzes zur Abscheidung und Verpressung von Kohlendioxid aus Kraftwerken in unterirdische Speicher - Deutschland droht erneut Vertragsverletzungsverfahren
Ein Jahr nach Ablauf der Frist zur Umsetzung der Europäischen Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen (Richtlinie 2006/32/EG) steht ein Energieeffizienzgesetz hierzulande weiter in den Sternen. Deutschland droht deshalb ein teures Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Vor allem aber rücken die Ziele der Bundesregierung zur Energieeinsparung in immer weitere Ferne. "Trotz überbordender Rhetorik ist Energieeffizienz für die große Koalition kein vorrangiges Thema. Die konsequente Nicht-Umsetzung der EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006 zeugt von einer tiefen Diskrepanz zwischen Worten und Taten dieser Bundesregierung", erklärte DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake.
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