co2online Klima-Barometer startet mit neuem Index
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44 Klima-Experten sehen Klimaschutz obenauf
Experten-Einschätzung zur Relevanz von Klimaschutz im Quartal 4/09 überdurchschnittlich hoch
Berlin (ots) - Die Aufmerksamkeit für das Thema Klimaschutz ist im vierten Quartal 2009 deutlich gestiegen. Diese Einschätzung gaben 44 unabhängige Klima-Experten aus Wissenschaft und Forschung, Fachmedien, Organisationen und Politik ab. Sie trugen damit zur Erstellung eines neuen Indexes bei, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen ihres Klima-Barometers veröffentlicht. Fortan misst der Index quartalsweise das öffentliche Interesse für Klimaschutz und Klimawandel. Neben der hohen Experten-Einschätzung führte auch die starke Medienpräsenz des Themas aufgrund des Kopenhagener Klimagipfels zu einem Indexwert von 110 Punkten (Durchschnitt: 100 Punkte).
Klimagipfel löste direkte Verhaltensmaßnahmen bei Verbrauchern aus
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Kaufkräftige Kunden investieren zunehmend in ökologische Produkte
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TrendReport "Grün" untersucht Nachhaltigkeitstrend
Verbraucher erwarten mehr Information in der Werbung
München (ots) - Die Post "goes green", BMW investiert Milliarden in spritsparende Antriebe und McDonald's ändert sogar sein Logo: Das gelbe "M" soll künftig vor grünem statt rotem Hintergrund leuchten. Die Wirtschaft hat das Thema Nachhaltigkeit für sich entdeckt und greift damit einen gesellschaftlichen Trend auf. Doch wie nachhaltig handelt der Konsument von heute? Um das herauszufinden, hat SevenOne Media, der Vermarkter der ProSiebenSat.1 Group, bei dem Marktforschungsinstitut Nielsen eine repräsentative Umfrage unter 10.000 deutschen Online-Haushalten beauftragt. Der aktuelle TrendReport "Grün" zeigt die wichtigsten Ergebnisse: In acht von zehn Haushalten werden bereits energiesparende Geräte genutzt. Fast ebenso viele Haushalte (78,9 %) kaufen Produkte aus ihrer Region. Etwas mehr als die Hälfte (54 %) der Haushalte kaufen regelmäßig Bio-Lebensmittel und nutzen Öko-Reiniger.
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Hitzestress setzt Meeresbiologie stark zu
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Forscherin untersucht Folgen des Klimawandels auf marine Ökosysteme
Lena Eggers untersuchte den Hitzestress auf benthische Kleinstalgen (Foto: privat)
Kiel (pte/10.02.2010/06:05) - Dass wärmere Temperaturen zahlreichen Meerestieren stark zusetzen können, ist mehrmals bewiesen worden. Nun hat eine Meeresbiologin am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) http://www.ifm-geomar.de festgestellt, dass auch marine Mikroorganismen, die für das gesamte Ökosystem bedeutend sind, unter starken Stress geraten.
Europa muss sich klima- und wirtschaftspolitisch neu aufstellen
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NABU kritisiert fehlende EU-Klimastrategie nach Kopenhagen-Versagen Tschimpke
Berlin/Brüssel (ots) - Im Vorfeld des morgigen Sondergipfels der europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel hat der NABU eine neue EU-Strategie zum Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt gefordert. "Europa darf über das enttäuschende Ergebnis des Weltklimagipfels von Kopenhagen nicht einfach so hinweggehen. Wenn die internationalen Verhandlungen zu verbindlichen Ergebnissen führen sollen, brauchen wir jetzt neue Initiativen und eine glaubwürdige Klima- und Wirtschaftspolitik in der Europäischen Union", forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
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Ölfirmen entdecken erneuerbare Energien für sich
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Experten: Konzerne gefährden grüne Entwicklung
Erdölkonzerne fischen auch in fremden Gewässern (Foto: D. Schütz/pixelio.de)
St. Paul/Wien (pte/08.02.2010/13:51) - Der Eintritt der Erdöl-Konzerne in die Welt der erneuerbaren Energiesysteme könnte ein Hindernis in der Entwicklung eines nachhaltigen Wirtschaftssystems sein, befürchten Experten im International Journal of Green Economics. Ein Grund dafür ist das völlig andere Auftreten der großen Ölfirmen in der Arena der erneuerbaren Energiesysteme, in der prinzipiell andere Marktbedingungen herrschen.
Weiße Dächer bessern das Stadtklima
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Studie: Abkühlung im Sommer durch hellen Anstrich möglich
Mittelmeerdörfer könnten zum Vorbild für Großstädte werden (Foto: pixelio.de/independent)
Boulder (pte/01.02.2010/11:45) - Der Sommer in der Stadt könnte etwas erträglicher sein, wenn alle Hausdächer einen weißen Anstrich erhielten. Das behaupten Wissenschaftler am US National Center for Climate Research http://www2.ucar.edu in der Zeitschrift Geophysical Research Letters. Ihren Berechnungen zufolge könnten Großstädte im Sommer um bis zu ein Grad Celsius kühler sein, was neben der Steigerung der Lebensqualität auch ein positiver Beitrag für das Klima wäre.
Städte erhitzen sich im Sommer im Schnitt ein bis drei Grad stärker als ländliche Regionen. Hauptursache dafür sind die verbauten Oberflächen, die mehr Wärme absorbieren, vor allem die Straßen und auch die Dächer, die in vielen Regionen der Welt zur Abdichtung mit Teer bestrichen werden. Die städtische Sommerhitze und der hohe Energieaufwand für Klimaanlagen in wärmeren Regionen tragen dazu bei, dass Städte als Hauptschuldige des Klimawandels gelten (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090429022/ ).Weiß oder Grün für mehr Lebensqualität
Finanzierung des Klimaschutzes
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IWF greift Vorschlag des World Future Council auf
Hamburg (ots) - Der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, hat den Vorschlag des World Future Council (WFC) zur Finanzierung des Klimaschutzes in den Entwicklungsländern aufgegriffen. Ein neuer "grüner Fonds" solle rund 100 Milliarden Dollar pro Jahr für den Kampf gegen die Erderwärmung bereitstellen, schlug Strauss-Kahn auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor. Ein Teil dieses Geldes solle durch die Schaffung neuer Sonderziehungsrechte - der internen Währung des IWF - gesammelt werden. Der World Future Council hatte auf der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im vergangenen Dezember angeregt, den Ausbau erneuerbarer Energien durch die Ausgabe neuer, zinsloser Sonderziehungsrechte zu finanzieren und diesen Weg auch dem IWF präsentiert.
Jürgen Trittin wird 'fahrradfreundlichste Persönlichkeit des Jahres 2010'
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Köln (ots) - Wer heute schnell, individuell und schadstoffarm ans Ziel kommen will, steigt auf sein Fahrrad. So macht es auch der ehemalige Bundesumweltminister: Jürgen Trittin. Als Verfechter von Umwelt- und Klimaschutz radelt er nicht nur in seiner Freizeit, sondern nutzt das Fahrrad auch auf dem Weg zur Arbeit.
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