Weltbevölkerung zum Jahreswechsel 2009/2010
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Zu Beginn des neuen Jahrzehnts leben 6.834.509.600 Menschen auf der Erde
Hannover (ots) - In der Nacht zum 1. Januar 2010 werden voraussichtlich 6.834.509.600 Menschen auf der Erde leben, so viele Menschen wie nie zuvor. Im Jahr 2009 wuchs die Bevölkerung weltweit um rund 83 Millionen Menschen - das entspricht etwa der Zahl der in Deutschland lebenden Bevölkerung. Und die Menschheit wächst weiter: jede Sekunde um durchschnittlich 2,6 Erdenbürger. Diese Zahlen gibt die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zum Jahresende 2009 bekannt.
Flugverkehr: Mitschuld an Erwärmung der Arktis
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Jets tragen vier bis acht Prozent zum Klimawandel bei
Flugzeuge produzieren zu viele Abgase (Foto: Wolfgang Weitlaner)
San Francisco (pte/23.12.2009/06:00) - Der Flugverkehr trägt zwischen vier und acht Prozent zur Klimaerwärmung bei. Das entspricht in etwa einem Temperaturäquivalent von 0,03 bis 0,06 Grad Celsius auf der ganzen Welt. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Stanford University in Palo Alto beim jährlichen Treffen der American Geophysical Union http://www.agu.org.
Die Analyse der Atmosphärenforscher hat allerdings noch ein weitaus dramatischeres Bild für die Nordpol-Region gezeigt. Denn in dieser sensiblen Zone ist Flugverkehr für 15 bis 20 Prozent an der Erwärmung verantwortlich. Die Resultate dieser Analysen könnten für einen Wechsel in der Beurteilung des Flugverkehrs in den Klimaschutz führen.
Nach Kopenhagen zu Hause handeln
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Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz 2009
Berlin (ots) - Scheitern von Kopenhagen erfordert mehr denn je Vorreiterrolle Deutschlands und Europas - EU-Sondergipfel soll 30-Prozent Ziel bis 2020 festschreiben - Bundesregierung muss angekündigten "Weg ins regenerative Zeitalter" mit Taten untermauern, statt alte Strukturen zu konservieren - DUH will angesichts der Enttäuschung von Kopenhagen 2010 verstärkt gegen Vollzugs- und Umsetzungsdefizit im Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz vorgehen - Organisation ist auch 2009 weiter gewachsen
Ostafrika von Dürrekatastrophe bedroht
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Millionen leiden unter schlimmster Trockenheit seit 20 Jahren
Trockenheit herrscht in Nord-Kenia (Foto: Oxfam/Alun McDonald)
London/Kopenhagen/Wien (pte/19.12.2009/13:50) - Die Niederschläge in Ostafrika sind in diesem Jahr - zum sechsten Mal in Folge - ausgeblieben. Die britische Hilfsorganisation Oxfam http://www.oxfam.org.uk warnt davor, dass Millionen von Menschen in den kommenden Monaten davon betroffen sein werden. Die nächsten Niederschläge werden für frühestens April erwartet.
In Somalia ist es die schlimmste Trockenperiode seit 20 Jahren. Die Regenmenge, die in Kenia und Äthiopien im November fiel, machte gerade fünf Prozent der sonst üblichen Niederschlagsmenge dieser Jahreszeit aus. Die UNO rechnet damit in den kommenden sechs Monaten rund 20 Mio. Menschen ernähren zu müssen. Erschwerend hinzu kommen auch die gestiegenen Lebensmittelpreise in Afrika.
Ontario auf einer Stufe mit Deutschland
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Studie der Deutsche Bank Group lobt Ontarios Energiepolitik als vorbildlich für Nordamerika und stellt die kanadische Provinz auf eine Stufe mit Deutschland
Stolz auf seine Vorbildfunktion: Ontario hat es geschafft, sich in die erste ...
Ontario (ots) - Beim Aufbau einer nachhaltigen, "grünen" Wirtschaft besitzt die kanadische Kernprovinz Ontario - gemeinsam mit Deutschland - mittlerweile Vorbildfunktion. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der DB Climate Change Advisors der Deutsche Bank Group, die während des Klimagipfels in Kopenhagen veröffentlicht wurde. In der Studie "Paying for Renewable Energy:
Kopenhagen-Ergebnis: Nichts als kostspieliges Chaos
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"Wir müssen alle weitermachen, um Leben der Ärmsten zu retten"
Bonn (ots) - Die Regierungschefs haben versagt, sich auf ein faires, ambitioniertes und rechtlich bindendes Abkommen zu einigen. "Was nach zwei Wochen der Verhandlungen rausgekommen ist, ist extrem enttäuschend für uns alle und besonders für die Ärmsten der Armen", sagt Poul Erik Lauridsen, Klimakoordinator von CARE. "Es steht fest, dass das Ergebnis in Kopenhagen weder die Erderwärmung unter 2 Grad Celsius begrenzen noch ausreichende Gelder für arme Menschen und deren Anpassung an den Klimawandel zur Verfügung stellen wird."
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Kopenhagen-Ergebnis ist 'Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten der Erde'
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Kopenhagen/ Berlin (ots) - "Die Welt hat auf Kopenhagen geschaut. Die Welt wurde bitter enttäuscht", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, zu den Ergebnissen des Klimagipfels. Es sei eine Bankrotterklärung der Staats- und Regierungschefs, dass nach jahrelangen Vorverhandlungen am Ende der Kopenhagen-Konferenz keine ausreichenden Beschlüsse stünden, die der Dramatik des Klimawandels angemessen seien.
"Das Kopenhagen-Ergebnis ist eine Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten der Erde, die unter den Folgen des Klimawandels am meisten leiden. Die Bemühungen für mehr Klimaschutz wurden um Jahre zurückgeworfen. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass es auch künftig internationale Verpflichtungen zum Klimaschutz geben wird", sagte Weiger.
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Klimawandel und Erdöl sind unmittelbar miteinander verbunden
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Die Welt gehört nicht uns - Wann fördern wir die letzte Gallone Öl?
(openPR) - Am Ende des Öls ist auch der Klimawandel mit katastrophalen Auswirkungen dramatisch beendet – wenn wir das so wertvolle Öl weiter zum heizen und als billigen Energielieferanten missbrauchen.
Die globale Erderwärmung wird zum größten Teil von Menschen verursacht. Jedes Stück Kohle, das wir verheizen, jeden Liter Erdöl oder Gas, den wir verbrennen, vergrößert die Menge der Treibhausgase in der Atmosphäre, besonders das klimaschädliche CO2 entsteht durch die Verbrennung fossiler Energieträger.
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