NATIONAL GEOGRAPHIC präsentiert neues Sonderheft 'Energie'
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Obamas Energieminister setzt auf Atomkraft
Ausbau erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Änderung im Konsumverhalten sind die Herausforderungen
Hamburg (ots) - NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND berichtet in einem neuen Sonderheft über aktuelle Forschungen und innovative Ideen zum Klimaschutz. Das Heft "Energie" zeigt, dass viele zukunftsweisende Projekte und Techniken in Deutschland entwickelt werden. Biogasanlagen, Passivhäuser oder neue Ansätze für die Produktion von Biodiesel machen Mut, dass es großes Potential zur Bekämpfung des Treibhauseffekts gibt. Aber das Heft zeigt auch, dass die aktuelle Klimasituation sehr ernst ist und schnelles, globales Handeln erfordert. Den Menschen muss es gelingen, ihren Energieverbrauch deutlich zu drosseln, die Effizienz von technischen Anlagen und Geräten zu erhöhen und regenerative Energien viel stärker zu nutzen. Sonst drohen Klimakatastrophen, die das Leben auf der ganzen Welt drastisch verändern werden. Für das neue Sonderheft hat die Redaktion von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND renommierte Wissenschaftler und Politiker im In- und Ausland interviewt, zahlreiche aktuelle Studien und Forschungsergebnisse analysiert und sich über innovative Projekte und Techniken informiert. Diagramme, Graphiken, Karten und Fotos veranschaulichen die Klimaproblematik und geben weitere Hintergrundinformationen. Das Sonderheft aus der Reihe "Collector's Edition" erscheint am 24. April, hat 124 Seiten und kostet 7,50 Euro.
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ClimatePartner unterstützt Sebastian Copeland
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- Kategorie: Klimawandel
Klimaneutrale Expedition zum Nordpol
(openPR) - Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über die Folgen des Klimawandels berichtet wird. Eine sichtbare Folge der Erwärmung unseres Planeten ist der Rückgang des arktischen Meereises. Wissenschaftler prognostizieren, dass der arktische Ozean gegen Ende dieses Jahrhunderts in den Sommermonaten eisfrei sein könnte. Dies wiederum zieht weitere negative Effekte nach sich, die zum Beispiel die lokale Tierwelt betreffen. Der amerikanische Fotograf Sebastian Copeland wird die offensichtlichen Auswirkungen des Klimawandels auf seiner 40-tägigen Nordpol-Expedition in Bildern festhalten und anschließend der Öffentlichkeit vorstellen. ClimatePartner unterstützt die Sensibilisierungsarbeit des ambitionierten Fotografen und Umweltadvokaten und steuert den Ausgleich der Emissionen, die im Rahmen der Expedition entstehen, bei.domainfactory verstärkt Engagement für Klimaschutz
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Das Windkraftprojekt Vani Vilas Sagar in Indien kompensiert den CO2-Ausstoß des Webhosters domainfactory.
(openPR) - Wiederholungstäter im Zeichen des Klimaschutzes: ClimatePartner ermittelte für Premium-Webhoster domainfactory zum zweiten Mal die CO2-Bilanz. Mehr als 3.000 Tonnen Kohlendioxid kompensiert der Premium-Webhoster für das Jahr 2008 durch den Kauf von Emissionszertifikaten. Auch im laufenden Jahr bietet domainfactory seinen Kunden klimaneutrales Webhosting an.Read more: domainfactory verstärkt Engagement für Klimaschutz
E=Quiz2. 'Energieschlaue' Schüler sind gefragt
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Roadshow: Ab sofort anmelden und 3.000 Euro für die Klassenkasse gewinnen
(openPR) - Schulen aufgepasst! Wenn im Mai die Roadshow des NRW-Wirtschaftsministeriums auf Tour durch zehn Kommunen geht, dann ist das nicht nur etwas für die Generation "Truck-Stop". Auf dem Marktplatz für Energiesparer, der in Düsseldorf, Mülheim, Wuppertal, Essen, Dortmund, Köln, Münster, Bielefeld, Bonn und Duisburg durchgeführt wird, ist auch Schülerwissen gefragt: Die EnergieAgentur.NRW veranstaltet für Klassen und Arbeitsgemeinschaften der gastgebenden Städte ein Energiequiz. In diesem Quiz werden mit Fragen rund um die Themen Physik, Energie und Energiesparen die schlausten Klassen gesucht. Motto: E=Quiz2. Auf den Sieger warten 3.000 Euro. Aber: zugelassen werden nur acht Schülergruppen pro Kommune.Energiekonzern EnBW muss sich von Spionage-Vorwurf distanzieren
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Ob Greenpeace in Deutschland ausspioniert wurde, bleibt weiter unklar
Hamburg (ots) - Greenpeace hat die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) heute zu einer öffentlichen Erklärung aufgefordert, dass sie Greenpeace weder illegal ausspioniert hat noch dieses tun wird. Eine entsprechende Unterlassungserklärung haben die Umweltschützer dem Vorstandsvorsitzenden von EnBW, Hans-Peter Villis, heute zustellen lassen. Am vergangenen Donnerstag war bekannt geworden, dass der Mutterkonzern von EnBW, die Électricité de France (EdF), nicht nur das französische Greenpeace-Büro, sondern auch die Büros in Großbritannien, Belgien und Spanien hat ausspionieren lassen. Es ist unklar, ob auch das Greenpeace-Büro in Deutschland betroffen ist.
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Earth Day - BaumSparVerträge am Tag der Erde verschenken
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Marine Todeszonen breiten sich immer weiter aus
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CO2-Zunahme und Sauerstoff-Abnahme macht Tiefseetieren das Atmen schwer
Tiefseefische leiden unter erhöhten CO2-Konzentrationen
Monterey (pte/21.04.2009/06:00) - Einer Studie des Monterey Bay Aquarium Research Institute http://www.mbari.org zufolge könnten sich die marinen Todeszonen im kommenden Jahrhundert signifikant vergrößern. Gründe dafür sind die großen Mengen von gelöstem CO2 in den Ozeanen und die damit verbundene Sauerstoffabnahme. Für die Meerestiere - vor allem jene in der Tiefsee - bedeutet dies harte Zeiten, denn sie brauchen zum Überleben Sauerstoff.Energiekonzerne beim Klimaschutz durchgefallen
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Greenpeace-Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält Engagement der Stromversorger für unzureichend
Hamburg (ots) - Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten das Klimaschutzengagement von RWE, E.on, Vattenfall und EnBW für unzureichend und die aktuellen Strompreise der Konzerne für überzogen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace. Danach bemängeln 85 Prozent aller Befragten die Strompreise großer Anbieter als zu hoch, 69 Prozent halten deren Investitionen in Erneuerbare Energien für nicht ausreichend. 77 Prozent der Befragten lehnen eine Beteiligung der großen Stromkonzerne an osteuropäischen Atomkraftwerken ab.Weitere Beiträge ...
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