Dünnere Menschen leben klimaschonender
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Großer Kalorienverbrauch sorgt für höhere Treibhausgasemissionen
Mehr Gemüse und weniger Fleisch aus Klimaschutzgründen
London/Wien (pte/20.04.2009/11:46) - Wenn man zum Lebensstil der 1970er-Jahre zurückkehrt, wäre das eine Lösung zur Reduktion der Treibhausgase, kommt eine britische Studie im International Journal of Epidemiology zum Schluss. Bis zu 60 Megatonnen Treibhausgase könnten so eingespart werden. Die steigende Zahl an Fettleibigen und Übergewichtigen ist nämlich ein Grund dafür, dass der Energieverbrauch in den vergangenen 40 Jahren gewaltig gestiegen ist. In der Studie hatten die Forscher um Phil Edwards von der London School of Hygiene and Tropical Medicine http://www.lshtm.ac.uk ein Bevölkerungsmodell mit einem 3,5-Prozent-Anteil von Fettleibigen - dies entspricht den Zahlen von 1970 - mit einem 40-Prozent-Anteil - dies entspricht der Vorhersage von 2010 - verglichen.Dienstwagen-Flotte der Spitzenpolitiker: 'Schaufahren' gegen Klimaschutz geht weiter
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Deutschland ist Gründungsmitglied des Global Carbon Capture and Storage Institute
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Die Initiative, die von der australischen Regierung ins Leben gerufen wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, die technologische Entwicklung der CO2-Abscheidung und Speicherung auf globaler Basis zu forcieren. Darüber hinaus soll über diese Plattform ein entsprechender Informationsaustausch stattfinden.
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Westafrika steht vor weiterer Mega-Dürre
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Klimaerwärmung sorgt für zunehmende Bedrohung
Washington DC (pte/17.04.2009/13:50) - Schwere und Jahrhunderte lang dauernde Dürreperioden sind in der jüngsten Geschichte Westafrikas häufig vorgekommen. Nach einem neuen Forschungsbericht von Wissenschaftlern der Universitäten von Texas und Arizona steht eine solche Dürre nun erneut bevor. Das schlimme daran ist, dass die globale Klimaveränderung diese noch zusätzlich anheizen könnte, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science.
Bundesweite Schulung der dena hilft bei der Beschaffung energieeffizienter Bürogeräte
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Städte noch nicht gerüstet für Klimawandel und Energiewende
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Internationale Expertenrunde fordert 100% Erneuerbare Energien für Städte
Hamburg (ots) - Städte sind Hauptverursacher und Hauptopfer des Klimawandels - und noch nicht für die dringend notwendigen Veränderungen gewappnet. Dies geht aus dem Abschlussdokument der internationalen Städtekommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) hervor, die am Donnerstag und Freitag im Hamburger Rathaus tagte. Demnach hängen Städte in Industrieländern und zunehmend auch in Entwicklungsländern fast ausschließlich von der Verbrennung fossiler Brennstoffe ab. Knapp 80% aller eingesetzten Rohstoffe werden in Städten verbraucht, so dass Städte die Hauptverursacher des sich rasant verschärfenden Klimawandels sind. Die Umstellung auf Erneuerbare Energien muss daher drastisch beschleunigt werden.Read more: Städte noch nicht gerüstet für Klimawandel und Energiewende
Abwärme von Rechenzentrum beheizt Wohngebiet
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Innovatives Projekt soll jährlich neun Megawatt an Energie liefern
London (pte/16.04.2009/13:50) - In Großbritannien ist ein interessantes Projekt präsentiert worden, das die Abwärme von Datenzentren als Energiequelle für Wohnhäuser in der näheren Umgebung nutzen will. Erdacht wurde das innovative Konzept von dem international tätigen Technik- und Managementberatungskonzern WSP Group http://www.wspgroup.com, der sich für die Umsetzung der Pläne mit dem Rechenzentrum-Betreiber Telehouse Europe http://www.telehouse.net zusammengetan hat. Angaben der beiden Initiatoren zufolge soll das Datenzentrum Telehouse West, dessen Fertigstellung für 2010 geplant ist, in puncto Nachhaltigkeit und Umweltschutz neue Maßstäbe setzen. So sollen durch das neuartige Konzept nicht nur die CO2-Emmissionen des neunstöckigen Gebäudes um rund 1.100 Tonnen pro Jahr gesenkt, sondern gleichzeitig auch an die neun Megawatt an Energie für das umliegende Wohnviertel produziert werden.Größte Aktion zum Schutz des umwelt- und klimafreundlichen Mehrwegsystems gestartet
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