klimawandel

Umwelt

Umweltorganisationen warnen vor Meeres-Overkill

Noch gibt es Fische, doch die Bestände schwinden schnell

Gland/Wien (pte/31.01.2008/13:55) - Weltweite Korruption setzt den globalen Fischbeständen immer mehr zu. Zu diesem Schluss kommt die World Conservation Union IUCN http://www.iucn.org in einer aktuellen Studie. Die Korruption erfasse sämtliche Bereiche des Fischfangs, kommt die Organisation zum Schluss. Die eigentliche Katastrophe daran sei jedoch, dass sich die Situation noch verschlimmern werde.

Mehr als 3.000 Quadratkilometer Verlust in fünf Monaten

Nur noch in einigen Regionen intakt: Brasilianischer Regenwald

Brasilia (pte/26.01.2008/10:10) - Trotz internationaler Proteste geht die Rodung des wertvollsten Regenwaldes des Planeten ungehindert weiter: Die brasilianische Regierung hat zugegeben, dass in den vergangenen fünf Monaten 3.235 Quadratkilometer Regenwald gerodet wurden. Satelliten-Auswertungen haben das Ausmaß der gerodeten Gebiete deutlich  gemacht, meldet BBC-Online.

120.000 Besucher stürmen Messe am Startwochenende

IGW Berlin greift Themen wie Welthungerhilfe und Gesundheit auf

Berlin (pte/22.01.2008/06:10) - Die Internationale Grüne Woche Berlin (IGW) 2008 hält seit 18. Januar ihre Pforten geöffnet. Veranstalter  Messe Berlin http://www.messe-berlin.de ist mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. "Am ersten Messewochenende zählten wir bereits über 120.000 Besucher. Die Verbraucher sind zufrieden und konsumfreudig, was natürlich auch die Anbieter glücklich stimmt", freut sich Messe-Berlin-Sprecher Wolfgang Rogall im pressetext-Interview. "Das Thema Bio ist dieses Jahr besonders stark vertreten", erzählt Rogall über die IGW. "Der Biomarkt - ein eigener Bereich für Bioprodukte - ist  mit 3.000 Quadratmetern doppelt so groß als noch im Vorjahr. Es gibt kein Bundesland, das in seiner Ausstellung auf das Thema Bio
verzichtet", fährt Rogall fort.

[Spiegel-Online] Im weißen Paradies der Arktis lockt das Schwarze Gold, die Industrie will dort riesige Ölvorkommen ausbeuten - doch Wissenschaftler warnen vor Gefahren für die Umwelt. Jetzt wurde ihre Chancen-Risiken-Analyse zensiert: auf Druck der USA und Schwedens.

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[EurActiv.com] Eine Gruppe von NGOs hat in einem Schreiben an den EU-Energieminister Andris Piebalgs gefordert, es sollen strengere Normen für die Herstellung von Biokraftstoffen eingeführt oder verpflichtende Zielvorgaben für Biokraftstoffe im Verkehr insgesamt verworfen werden. Die Warnung wurde im Vorfeld der Veröffentlichung neuer rechtlicher Maßnahmen laut, die die Verwendung dieser Alternativen zum Öl fördern sollen.

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[Spiegel Online] Das könnte international Schule machen: Die australische Regierung will Plastiktüten abschaffen – und das ohne Ausnahmen. Das Totalverbot soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. Umweltschützer sind erfreut, Millionen Kunden betroffen.

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[Spiegel Online] Die Beutelschwemme bedroht Mensch und Tier: Jedes Jahr spucken Fabriken weltweit eine halbe Billion Plastiktüten aus, das Gros wird achtlos weggeworfen. In Asien verstopfen die Tüten Gullys und Siele, in Afrika ersticken Wildtiere daran - selbst ins Weltall ist der Plastikmüll schon vorgedrungen.

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[Spiegel Online] Milliarden von Plastiktüten pro Jahr: Das ist der chinesischen Regierung zu viel. Sie untersagt deshalb, die Kunststoffbeutel umsonst abzugeben - um die Umwelt zu schonen und Ressourcen zu sparen.

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