klimawandel

Umwelt

Mainz (ots) - 28.11.2008 - 13:02 Uhr, Bioland e.V. Bioland Bundesdelegiertenversammlung verabschiedet Resolution und fordert von Bundesregierung kohärente Politik zur Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus

Greenpeace-Umfrage: Kunden wollen Qualität zu fairen Preisen für die Bauern

Hamburg (ots) - 28.11.2008 - 10:00 Uhr, Greenpeace e.V. - Rund 85 Prozent der Verbraucher in Deutschland wollen, dass Milchkühe kein gentechnisch verändertes Futter erhalten. Das ist das Ergebnis einer von Greenpeace bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage. Zudem wären Verbraucher zu 80 Prozent auch bereit, mehr Geld für Milchprodukte "ohne Gentechnik" zu zahlen. Zwei Drittel der 1000 Befragten würde Produkte mit dem Hinweis "ohne Gentechnik" bevorzugt kaufen. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen.

Weniger als ein Prozent der weltweiten Ozeanfläche unter Schutz

Vielfach dient das Meer immer noch als Mülleimer

London (pte/22.11.2008/13:55) - Weltweit steht nur ein Prozent der Meeresflächen unter Schutz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Umweltorganisation The Nature Conservancy (TNC) http://www.nature.org im Fachmagazin Conservation Letters. Regierungen haben bekannt gegeben, dass bis 2012 die Quote auf zehn Prozent ansteigen soll. Nach Meinung eines Studienautors sei das unter den derzeitigen Voraussetzungen kaum einhaltbar. Erst kürzlich hatten Forscher anhand zahlreicher Studien die Wichtigkeit von maritimen Schutzgebieten unterstrichen.

Vertragsstaaten des Montrealer Protokolls beschließen Finanzhilfen und Pilotprojekte für Entwicklungsländer

Entwicklungsländer erhalten mehr Geld für den Ausstieg aus Stoffen, die die Ozonschicht gefährden. Auf der 20. Vertragsstaatenkonferenz des Montrealer Protokolls zum Schutz der Ozonschicht, die gestern Abend in Doha (Katar) zu Ende gegangen ist, einigten sich die 193 Vertragsparteien darauf, 400 Millionen US-Dollar für den Multilateralen Fonds (MLF) zur Verfügung zu stellen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel begrüßte den Beschluss: „Die Tatsache, dass sich die Vertragsländer in Zeiten globaler Wirtschaftskrisen zur weiteren finanziellen Unterstützung bekannt haben, signalisiert die große Bedeutung, die der Schutz der Ozonschicht und des Klimas hat. Gerade der Beschluss des Vorjahres, vorzeitig auf extrem klimaschädigende Kälte- und Treibmittel zu verzichten, kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Industrieländer ausreichende Finanzhilfe leisten."

(openPR) - Ein Beamter der brasilianischen Regierung warnte, dass die letzten bekannten Überlebenden eines unkontaktierten Volkes einem Genozid gegenüberstehen werden, wenn die illegale Abholzung und Viehzucht auf ihrem Land nicht gestoppt wird.
Berlin (ots) - 20.11.2008 - 11:41 Uhr, Deutsche Umwelthilfe e.V. - Bundesrichter stärken Recht der Verbraucher auf Umweltinformationen -Behörden müssen Gerichten Verwaltungsakten ungeschwärzt überlassen - BMELV stufte Belastung von kartonverpackten Fruchtsäften mit Druckchemikalie ITX als Betriebsgeheimnis ein - DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert verbraucherfreundlichere Auslegung des Umweltinformationsrechts - Aktuell DUH-Klage wegen Betrugsfiltern gegen Minister Tiefensee anhängig

Die verpfuschte Agrarreform

WWF: EU-Agrarminister verfehlen mit ihren Beschlüssen Klimaschutz- und Umweltziele

Brüssel/ Berlin (ots) - 20.11.2008 - 11:16 Uhr, WWF World Wide Fund For Nature - Der WWF ist enttäuscht über die Beschlüsse der 27 EU-Agrarminister zur Umverteilung der Agrarsubventionen. "Die Minister haben viel zu kurz gedacht", so WWF-Agrarexperte Matthias Meißner. "Mit so einer Politik erreicht Europa seine Ziele im Klimaschutz und Wassermanagement, in der Bioenergie und beim Schutz der Artenvielfalt nie." Die Minister hatten sich in der Nacht in
Brüssel darauf geeinigt, nur zehn Prozent der bisherigen Direktzahlungen für Landwirte, die kaum an Umweltauflagen gekoppelt sind, bis 2012 in die so genannte zweite Säule umzuschichten. Aus dieser wird Umwelt- und Klimaschutz in der EU-Landwirtschaft finanziert. Die EU-Kommission hatte gefordert, die doppelte Höhe umzuverteilen. Die Höhe der Fördermittel für die europäischen Bauern insgesamt bleibt gleich.

Hamburg (ots) - 20.11.2008 - 09:55 Uhr, Gruner+Jahr, National Geographic - Die zunehmende Lichtverschmutzung hat negative Auswirkungen auf den Lebensrhythmus von Menschen und Tieren. Künstlich geschaffene helle Nächte beeinflussen das Wanderverhalten, die Fortpflanzung und die Ernährung von Tieren, beim Menschen weisen Studien auf ein erhöhtes Krebsrisiko hin.

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