EU stockt Hilfen für grüne Autos auf
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Hersteller erhalten weitere Förderkredite über 750 Mio. Euro
EU gibt weitere Förderungen im Kampf gegen Spritfresser frei
Luxemburg/Brüssel (pte/13.05.2009/11:08) - Die Europäische Investitionsbank (EIB) http://www.eib.org hat die Hilfen zugunsten der angeschlagenen Automobilindustrie deutlich erhöht. Für die Entwicklung sparsamer und umweltfreundlicher Fahrzeuge wurden weitere Fördermittel in Höhe von rund 750 Mio. Euro freigegeben. Die Kredite sollen Herstellern aus Europa bzw. innereuropäischen Projekten beim Bau sauberer Modelle zugute kommen. Nachdem die EU zuletzt bereits Gelder in Höhe von 866 Mio. Euro freigegeben hat (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090408018/), stiegen die Förderungen zugunsten einer umweltfreundlicheren Automobilindustrie binnen eines Monats um mehr als 1,5 Mrd. Euro. Seit Dezember des Vorjahres hat die Gemeinschaft damit rund 5,2 Mrd. Euro in die angeschlagene Branche gesteckt.Norwegen: Autobahn für Wasserstofffahrzeuge eröffnet
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Tankstelleninfrastruktur erhöht Reichweite
Oslo (pte/13.05.2009/13:55) - Norwegen hat kürzlich eine speziell für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge adaptierte Autobahn von Oslo nach Stavanger eröffnet. Der Gasproduzent StatoilHydro http://www.statoilhydro.com hat an der Strecke zahlreiche Wasserstoff-Betankungsstationen für mehr als 50 Fahrzeugtypen errichtet. Mehr als ein Duzend Wasserstofffahrzeuge haben den 560 Kilometer Abschnitt eingeweiht. Mazda stellte anlässlich der Eröffnung eine neue Version seines Modells RX8-Hydrogen RE mit Linkslenkung und manuellem Getriebe vor. In Kalifornien und Japan werden indes ähnliche Infrastrukturprojekte vorangetrieben.Read more: Norwegen: Autobahn für Wasserstofffahrzeuge eröffnet
limaneutral transportieren mit map&guide
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Karlsruhe (ots) - Die Routenplanungssoftware map&guide professional ist die erste Standardsoftware, mit der ein Unternehmer seriöse Angebote für klimaneutrale Transporte formulieren kann. Die PTV präsentiert die neuen Funktionen auf der transport logistic (Stand 403/504, Halle B2). Sie sind ab Mitte Mai verfügbar und werden als automatisches Update für die Version 2009 geliefert.
Ein Transport gilt als klimaneutral, wenn das ausgestoßene CO2 über ein zertifiziertes Projekt kompensiert wird, das den künftigen CO2-Ausstoß mindert bzw. die gleiche Menge an Treibhausgas an anderer Stelle einspart. Indem ein Unternehmen solche Kompensations-Projekte finanziert, kann es seine eigenen Angebote klimaneutral stellen, da es einen Ausgleich zum Klimaschutz erbracht hat.
Ein Transport gilt als klimaneutral, wenn das ausgestoßene CO2 über ein zertifiziertes Projekt kompensiert wird, das den künftigen CO2-Ausstoß mindert bzw. die gleiche Menge an Treibhausgas an anderer Stelle einspart. Indem ein Unternehmen solche Kompensations-Projekte finanziert, kann es seine eigenen Angebote klimaneutral stellen, da es einen Ausgleich zum Klimaschutz erbracht hat.
Trotz Wirtschaftskrise: Ökologie beim Fliegen nicht verhandelbar
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Helsinki/Hamburg (ots) - Laut einer aktuellen Umfrage erwarten deutsche Reisende ein hohes Maß an Komfort beim Fliegen. Während die Häufigkeit von Flugreisen angesichts der Wirtschaftskrise abnehmen könnte, bleiben die Anforderungen an den Komfort bestehen. Reisende erwarten außerdem von den Fluggesellschaften, dass sie Maßnahmen ergreifen, die ökologischen Nutzen haben.
Die Umfrage der finnischen Fluggesellschaft Finnair untersuchte die Einstellung der Reisenden gegenüber der Umweltbelastung durch den Flugreiseverkehr. Deutsche Umfrageteilnehmer scheinen den Wert umweltbewusster Maßnahmen zu schätzen, die durch Fluggesellschaften eingeführt werden. 86,3 Prozent betrachten es als ein sehr umweltfreundliches oder als einigermaßen umweltfreundliches Verhalten, wenn sie eine Fluggesellschaft mit einer modernen Flotte nutzen. Kati Ihamäki, Vizepräsidentin für nachhaltige Entwicklung bei Finnair, bestätigt diesen Gesichtspunkt:
Die Umfrage der finnischen Fluggesellschaft Finnair untersuchte die Einstellung der Reisenden gegenüber der Umweltbelastung durch den Flugreiseverkehr. Deutsche Umfrageteilnehmer scheinen den Wert umweltbewusster Maßnahmen zu schätzen, die durch Fluggesellschaften eingeführt werden. 86,3 Prozent betrachten es als ein sehr umweltfreundliches oder als einigermaßen umweltfreundliches Verhalten, wenn sie eine Fluggesellschaft mit einer modernen Flotte nutzen. Kati Ihamäki, Vizepräsidentin für nachhaltige Entwicklung bei Finnair, bestätigt diesen Gesichtspunkt:
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ADAC-EcoTest: Erdgas-Passat besser als Hybrid-Toyota
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München (ots) - Fahrzeuge mit Erdgasmotoren haben im ADAC-EcoTest hervorragend abgeschnitten, wie die "Initiative Erdgas als Kraftstoff in Bayern" (IEK Bayern) mitteilt. Als erstes Auto überhaupt erreichte jetzt der VW Passat 1.4 TSI EcoFuel fünf Sterne - einen mehr als der Toyota Prius mit Hybridantrieb. "Das zurzeit umweltverträglichste Auto in Europa fährt also mit Erdgas", so Alexander Kreipl, verkehrs- und umweltpolitischer Sprecher des ADAC Südbayern.
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Rennwagen fährt mit Schokolade-Sprit
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Warwick-Forscherteam produziert Öko-Formel-3-Auto
Coventry (pte/06.05.2009/12:05) - Forscher der University of Warwick in Coventry http://www2.warwick.ac.uk haben einen etwas ungewöhnlichen Formel-3-Rennwagen präsentiert: Das Auto mit dem Namen "WorldFirstFormula 3 Racing Car" besteht zum Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen und fährt mit Biodiesel. In ersten Tests am vergangenen Freitag schaffte der Wagen immerhin Spitzengeschwindigkeiten von 200 km/h. Zugelassen für Formel-3-Rennen ist das Auto wegen seines Biodiesel-Motors noch nicht.Transportbranche verpasst Klimaschutz-Trend
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Frankfurt am Main (ots) - PwC-Studie: Mehrheit der Logistikunternehmen bietet keine klimaneutralen Produkte an / Kleinere Spediteure unterschätzen Marktpotenzial / Finanz- und Wirtschaftskrise verzögert Klimaschutzinvestitionen
Die große Mehrheit der deutschen Spediteure und Logistikunternehmen hat das Marktpotenzial klimafreundlicher Transportdienstleistungen noch nicht erkannt. Wie aus der Studie "Land unter für den Klimaschutz" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht, bieten derzeit nur 30 Prozent der Logistikunternehmen "grüne" Logistikprodukte an, bei denen die anfallenden CO2-Emissionen durch Klimaschutzinvestitionen ausgeglichen werden. Auch in Zukunft wollen gut 40 Prozent der Befragten keine klimaneutralen Transporte anbieten, weil sie keine Nachfrage für diese Dienstleistung sehen.
Die große Mehrheit der deutschen Spediteure und Logistikunternehmen hat das Marktpotenzial klimafreundlicher Transportdienstleistungen noch nicht erkannt. Wie aus der Studie "Land unter für den Klimaschutz" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht, bieten derzeit nur 30 Prozent der Logistikunternehmen "grüne" Logistikprodukte an, bei denen die anfallenden CO2-Emissionen durch Klimaschutzinvestitionen ausgeglichen werden. Auch in Zukunft wollen gut 40 Prozent der Befragten keine klimaneutralen Transporte anbieten, weil sie keine Nachfrage für diese Dienstleistung sehen.
Bundesumweltministerium fördert elektrische Fahrzeugantriebe mit 100 Millionen Euro
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Impuls für deutsche Automobil- und Zulieferindustrie
Mit elektrischen Fahrzeugantrieben lassen sich verkehrsbedingte CO2- und Schadstoffemissionen senken – vor allem dann, wenn der Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne stammt. Das Bundesumweltministerium hat daher heute eine Förderbekanntmachung zur Elektromobilität veröffentlicht. Gefördert werden vor allem die Weiterentwicklung und Erprobung von Plug-In-Hybrid- und Elektroantrieben, Verfahren zum gesteuerten Be- und Entladen im Pkw- und Wirtschaftsverkehr sowie die Forschung und Entwicklung im Recycling von Antriebsbatterien. Das BMU unterstützt ferner die Vernetzung von Elektrofahrzeugen und Energiesystemen mittels Informations- und Kommunikationstechnologie in den E-Energy-Modell¬regionen sowie den Kauf von Diesel-Hybrid-Bussen durch Kommunen.Read more: Bundesumweltministerium fördert elektrische Fahrzeugantriebe mit 100 Millionen Euro
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