Tropischer Gürtel bewegt sich polwärts
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Klimawandel verschiebt trockenes Klima nach Norden und Süden
Riverside/Hamburg (pte036/24.05.2012/13:30) - Der tropische Gürtel der Erde verschiebt sich in die Richtung der beiden Pole. Das haben Forscher anhand eines Klimamodells errechnet. Verantwortlich dafür sind Ruß, Feinstaub und das Ozonloch. Die klimatischen Veränderungen wurden durch Menschen hervorgerufen. Der Treiber des tropischen Klimas ist in der südlichen Hemisphäre das Ozonloch. In der nördlichen Hemisphäre sind die Ozonbelastung und der Ruß verantwortlich für die Ausweitung des tropischen Klimas.
Vom Umtausch ausgeschlossen.
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Nichtregierungsorganisationen weisen auf unwiederbringliche Verluste durch Klimawandel hin.
Bonn (ots) - Wenn die globale Erderwärmung im bestehenden Tempo zunimmt, werden irreparable Schäden der biologischen Vielfalt und der natürlichen Ressourcen entstehen, sowie erhebliche Verluste von Menschenleben und Gebieten zu beklagen sein. Davor warnt ein gemeinsamer Bericht von CARE, Germanwatch, ActionAid und WWF, der heute am Rande der Klimaverhandlungen in Bonn veröffentlicht wurde.
Stockender Netzausbau ist 'Besorgnis erregende Nachricht für die Energiewende'
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BNetzA-Chef Homann: Stockender Netzausbau ist „Besorgnis erregende Nachricht für die Energiewende“
Der neue Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, zeigt sich besorgt über den Zustand des Stromnetzes in Deutschland. Wichtige Netzausbauprojekte seien im Verzug, sagte der Präsident der Bonner Behörde bei der Vorstellung des Jahresberichts 2011. „Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen.“ Von den 1.834 Kilometern an Leitungen, die der Gesetzgeber für vordringlich erklärt habe, seien 214 Kilometer realisiert, betonte Homann.
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Klimawandel: Robustes Gegensteuern nötig
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Ausblick auf Unwetterkatastrophen erfordert Risikomanagement
Wien (pte004/09.05.2012/06:15) - Um den Klimawandel stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, haben internationale Experten auf Einladung des österreichischen Lebensministeriums http://lebensministerium.at , Umweltbundesamtes http://umweltbundesamt.at und die Österreichische Hagelversicherung http://hagel.at über Wetterextreme und deren Risikomanagement diskutiert. "Der Klimawandel bleibt weiter das Top-Thema", betont Umweltminister Nikolaus Berlakovich gegenüber pressetext. "Er wird derzeit aber von der Finanz- und Wirtschaftskrise überlagert", so der Politiker.
Klimaschutz erfordert Schrumpfen oder Wandel
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Wirtschaft wichtigster Faktor für Veränderung der CO2-Konzentration
Valladolid/Chicago (pte001/03.05.2012/06:00) - Das Wirtschaftswachstum bremsen oder die Wirtschaft gleich völlig neu regeln: So lauten die beiden Optionen, die der Menschheit zur Bewältigung des Klimawandels zur Verfügung stehen. Denn die Wirtschaft hat den größten Einfluss auf Veränderungen der Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre, berichten US-amerikanische und spanische Ökonomen in der Zeitschrift "Environmental Science and Policy".
Palmöl aus Torfböden bedroht Weltklima
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Indonesische Plantagen zunehmend auf Kohlenstoff-Bunkern
New Haven/Wien (pte004/28.04.2012/06:15) - Die verheerende Klimabilanz von Palmöl wird sich künftig noch weiter verschlechtern. Wie ein internationales Forscherteam im Fachblatt "PNAS" zeigt, errichtet die Palmölindustrie ihre Monokultur-Plantagen im Haupterzeugerland Indonesien zunehmend auf Torfböden. Dieser Boden setzt bei der Trockenlegung oder Brandrodung enorme Mengen des Klimagases Kohlendioxid (CO2) frei. "Das Verhindern von Plantagen auf Torfböden ist eine der wichtigsten Maßnahmen des Klimaschutzes", sagt Studienautorin Kimberly Carlson von der Yale University http://yale.edu .
Klimawandel: Meeresanstieg um 22 Meter möglich
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Klima- und Meeresdaten des Pliozän sagen Zukunft des Planeten voraus
New Jersey/Hannover (pte004/21.03.2012/06:15) - Der Meeresspiegel des Planeten dürfte um rund 22 Meter steigen - selbst wenn es der Menschheit gelingt, die globale Erwärmung auf höchstens zwei Grad zu begrenzen. Diese Prognose, die zwar sicher noch nicht im 21. Jahrhundert, doch im Zeitraum mehrerer Jahrhunderte bis Jahrtausende eintreffen soll, liefern US-amerikanische Geologen um Kenneth G. Miller von der Rutgers University http://rutgers.edu in der Fachzeitschrift "Geology". Laut ihrer Berechnung steigt das Meer "zu 95 Prozent" zwischen zwölf und 32 Meter.
Klimawandel setzt Gesundheit erheblich zu
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Verstärkte Zunahme von Parasiten in untypischen Regionen erwartet
Sacramento/Hamburg (pte028/20.03.2012/16:45) - Der Klimawandel wirkt sich gravierend auf die Gesundheit von Menschen aus. Eine Studie der American Thoratic Society http://thoracic.org hat ergeben, dass Asthma, Allergien, Infektionskrankheiten und Herz-Kreislauferkrankungen weltweit zunehmen. Die Ursache ist der Klimawandel. "Man befürchtet die Zunahme von Parasiten in Gebieten, wo es sie vorher nicht gab, wie etwa Malaria-Mücken in den Bergen", erklärt Elina Marmer, Meteorologin und Sozialwissenschaftlerin beim Klimacampus Hamburg http://clisec.zmaw.de , gegenüber pressetext.
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