Emnid-Umfrage: 64 Prozent der NRW-Bürger gegen Streichung von Klimaschutzgesetz
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62 Prozent halten Baustopp für Kohlekraftwerk Datteln für richtig
"Rüttgers setzt sich über Mehrheitswillen hinweg"
Düsseldorf (ots) - Zwei Drittel der Einwohner Nordrhein-Westfalens lehnen die von der schwarz-gelben Koalition geplante Streichung eines Klimaschutzgesetzes ab. Das ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag des Kampagnen-Netzwerks Campact. Demnach sind 64 Prozent dagegen, den Vorrang für erneuerbare und einheimische Energien aus dem Landesentwicklungsgesetz zu streichen. Nur 26 Prozent der Bürger befürworten dies. Zehn Prozent der Befragten waren unschlüssig.
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RheinEnergie spart 145.000 Tonnen CO2 zusätzlich ein
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Positive Zwischenbilanz nach zwei Jahren Klimaschutzprogramm Energie & Klima 2020:
Köln (ots) - Die RheinEnergie AG hat den jährlichen CO2-Ausstoß im Vergleich zu 2007 um weitere 145.000 Tonnen gesenkt. Dies teilte das Unternehmen heute in einer Pressekonferenz zum zweijährigen Bestehen des Klimaschutzprogramms "Energie & Klima 2020" mit. "Damit haben wir die für 2012 gesetzte Zielmarke von 150.000 Tonnen schon heute fast vollständig erreicht", sagte Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie. Das positive Ergebnis belege, so Dr. Steinkamp weiter, dass die RheinEnergie mit der Fokussierung der vier Säulen - Ausbau des Fernwärmenetzes, Ausbau erneuerbarer Energieträger, Steigerung der Energieeffizienz sowie Förderung innovativer Klimaschutzprojekte - auf dem richtigen Weg sei. Alle bislang initiierten oder bereits realisierten Projekte sind im "Bericht 2007-2009" beschrieben, den die Rhein-Energie heute veröffentlichte.
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Forscher stellen Stabilität der Umwelt in Frage
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Kippelemente im Erdklimasystem unter der Lupe
Sturm zieht auf - Wie stabil ist die Um-Welt? (Foto:Thomas Schubert/pixelio)
Potsdam (pte/10.12.2009/06:00) - Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) http://www.pik-potsdam.de berichten im Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences über neue Erkenntnisse zu Kippelementen im Klimasystem. Das Konzept des Kippsystems beschreibt, wie menschliche Aktivitäten Bestandteile des Klimasystems über kritische Grenzen hinaus belasten könnten, sodass wichtige Prozesse im Gesamtgefüge "kippen" und von da an grundsätzlich anders ablaufen.
Ausstellung zum Klimaschutz schlägt Brücke vom Wissen zum Handeln
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Osnabrück (ots) - DBU lädt ab 25. Januar in die "Klimawerkstatt" in Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) in Osnabrück ein
Osnabrück. Der Klimawandel ist in aller Munde. Während Wissenschaftler und Umweltschützer seit Längerem vor den Folgen eines anhaltenden Kohlendioxid-Ausstoßes warnen, verhandeln aktuell Vertreter aus 192 Staaten in Kopenhagen über ein weltweit verbindliches Klimaabkommen. Doch was können wir konkret tun, um die Auswirkungen des Klimawandels abzuschwächen? Und welche Möglichkeiten eröffnen sich durch umwelttechnische Innovationen? "Die neue Wanderausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt 'Klimawerkstatt - Umweltexperimente für Zukunftsforscher' zeigt nicht nur Ursachen und Folgen des Klimawandels, sondern bietet in erster Linie konkrete Lösungsansätze zum Schutz von Klima und Umwelt", erläutert Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das Konzept. Ab dem 25. Januar ist die interaktive Präsentation im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der DBU in Osnabrück zu sehen.
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Kopenhagener Klimakonferenz: Menschen nicht in Klammern setzen
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Verhandlungsführer dürfen die ärmsten Menschen nicht ignorieren
Bonn (ots) - Während die Welt auf die Klimaverhandlungen in Kopenhagen schaut, haben die ärmsten Menschen die schlechtesten Karten in der Hand. "In Verhandlungstext steht der Begriff 'verwundbare Menschen' noch immer in Klammern", sagt Poul Erik Lauridsen, Advocacy Koordinator von CARE. "Das bedeutet, die Verhandlungsführer haben noch nicht entschieden, ob sie die Bedürfnisse der ärmsten Menschen priorisieren werden." CARE warnt, dass dies desaströse Folgen für die Menschen haben könnte, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben und die schon heute am stärksten darunter leiden.
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Ökostrom zum Klimagipfel
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CO2-Ausstoß verringern und dabei Geld sparen
(pressebox) Berlin, 10.12.2009, Während bei der Klimakonferenz in Kopenhagen über staatliche Maßnahmen beraten wird, kann jeder einzelne zum Schutz der Umwelt beitragen: Durch den Wechsel zu Ökostrom beispielsweise. Viele private Haushalte können damit nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn in vielen Orten ist Ökostrom sogar günstiger als der Grundversorgungstarif des regionalen Anbieters.Wirtschaftskrise bremst Investitionen in Energieeffizienz
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Interesse der Unternehmen an Energieeffizienz nimmt aber zu
Aufgrund der Wirtschaftskrise investieren in Deutschland nur noch 30 Prozent der produzierenden Unternehmen in Energieeffizienz. Vor der Krise waren es fast doppelt so viele. Gleichzeitig ist jedoch der Stellenwert von Energieeffizienz für fast jedes dritte Unternehmen gestiegen. Dies ergab eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz bei Entscheidungsträgern aus Industrie und Gewerbe*. Nach der Krise wollen demnach über 60 Prozent in Energieeffizienz investieren. Nachholbedarf besteht vor allem bei kleinen Unternehmen.Read more: Wirtschaftskrise bremst Investitionen in Energieeffizienz
Erster klimafreundlicher Musikclip der Welt geht online
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Videodreh der Klimaschutzkampagne erfolgreich, Hoffnung auf Beispielwirkung für Unterhaltungsindustrie
Berlin (ots) - Es war eine ganz schöne Strampelei - aber die Mühe hat sich gelohnt: Das Video zum Song "Chamäleon", der erste klimafreundliche Musikclip der Welt, entspricht nicht nur ästhetisch, sondern auch aus Klimaschutz-Sicht höchsten Ansprüchen. Organisiert hat ihn die Klimaschutzkampagne "Klima sucht Schutz", die vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Der Clip, bei dem gegenüber einem normalen Dreh über eine Tonne CO2 vermieden wurde, ist ab sofort auf www.klimaklicker.de zu sehen. Die Klimaschützer hoffen, dass es viele Nachahmer gibt, die sich vom erzielten Ergebnis inspirieren lassen.
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