Für 'Nobelpreis für Umweltschutz' 100 Vorschläge auf dem Tisch
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Osnabrück/Augsburg (ots) - Deutscher Umweltpreis der DBU wird 2009 zum 17. Mal vergeben - Festakt am 25. Oktober in Augsburg
Zum 17. Mal vergibt die unabhängige Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU, Osnabrück) in diesem Jahr ihren mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Und das Interesse ist ungebrochen: 100 Preisträger-Vorschläge gingen bei der größten Umweltstiftung der Welt ein: "Für unseren 'Nobelpreis für Umweltschutz' haben uns wieder viele qualifizierte Vorschläge aus mittelständischen Unternehmen erreicht. Doch auch die Kandidaten aus Wissenschaft, Forschung und Naturschutz stehen dem in nichts nach", fasst DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde das Ergebnis zusammen. Europas höchstdotierter Umweltpreis wird am 25. Oktober in Augsburg an die neuen Preisträger überreicht.
Zum 17. Mal vergibt die unabhängige Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU, Osnabrück) in diesem Jahr ihren mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Und das Interesse ist ungebrochen: 100 Preisträger-Vorschläge gingen bei der größten Umweltstiftung der Welt ein: "Für unseren 'Nobelpreis für Umweltschutz' haben uns wieder viele qualifizierte Vorschläge aus mittelständischen Unternehmen erreicht. Doch auch die Kandidaten aus Wissenschaft, Forschung und Naturschutz stehen dem in nichts nach", fasst DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde das Ergebnis zusammen. Europas höchstdotierter Umweltpreis wird am 25. Oktober in Augsburg an die neuen Preisträger überreicht.
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Michael Müller: Alpenregion wirksamer schützen
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Am Vortag der 10. Alpenkonferenz, die morgen (am 12. März 2009) in Evian (Frankreich) beginnt, hat sich Michael Müller für mehr Dynamik ausgesprochen. Der Parlamentarische Staatsekretär im Bundesumweltministerium sagte: „Der Entwurf für einen Alpen-Aktionsplan enthält bisher zu wenige grenzübergreifende Maßnahmen, für die auch die Finanzierung feststeht“. Auf die Folgen des Klimawandels, Wassermanagement im Alpenraum, ökologischen Tourismus, Verkehr und den ökologische Verbund der Schutzgebiete gebe es bisher zu wenig konkrete Antworten. „Die besonders dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auf das sensible Bergökosystem Alpen erfordern eine besonders intensive Zusammenarbeit der Staaten“, so Müller. „Es kommt darauf an, nicht bloß ein weiteres Papier zu beschließen, sondern es mit Leben zu erfüllen.“
C&A setzt neue Maßstäbe mit Kollektionen aus Bio-Baumwolle
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Düsseldorf/Hamburg (ots) - Anteil Bio-Bw. wächst. Kein Mehrpreis für Bio-Bw. -Produkte. Neue B.A.U.M.-Mitgliedschaft.
Meilenstein im Umwelt-Engagement des deutschen Textil-Einzelhandels: Das Modeunternehmen C&A will im Rahmen seiner Umweltstrategie WE C&ARE in diesem Jahr den Anteil Bio-Baumwolle erheblich steigern. "Damit wird sich der Baumwoll-Anteil im Bio-Segment von 8.000 auf 12.000 Tonnen deutlich erhöhen und C&A mit seinem Angebot zu den führenden Abnehmern von Bio-Baumwolle gehören", sagte C&A-Unternehmenssprecher Thorsten Rolfes im Interview.
Meilenstein im Umwelt-Engagement des deutschen Textil-Einzelhandels: Das Modeunternehmen C&A will im Rahmen seiner Umweltstrategie WE C&ARE in diesem Jahr den Anteil Bio-Baumwolle erheblich steigern. "Damit wird sich der Baumwoll-Anteil im Bio-Segment von 8.000 auf 12.000 Tonnen deutlich erhöhen und C&A mit seinem Angebot zu den führenden Abnehmern von Bio-Baumwolle gehören", sagte C&A-Unternehmenssprecher Thorsten Rolfes im Interview.
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Klimawandel betrifft Tierarten unterschiedlich stark
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Endemische Spezies stehen am stärksten unter Druck
Blattläuse werden Klimaänderung überleben
Washington DC/Wien (pte/09.03.2009/15:45) - Nicht alle Tier- und Pflanzenarten werden von der Klimaveränderung gleich stark betroffen sein. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der Universität von Wisconsin-Madison http://www.wisc.edu und der University of Arizona im Fachmagazin Science. Einige der Spezies werden sich aufgrund schneller Evolution den neuen Gegebenheiten sehr rasch anpassen."Das ist auf jeden Fall richtig", meint der Humanökologe und Umweltethiker Peter Weish von der Universität für Bodenkultur in Wien http://www.boku.ac.at im pressetext-Interview. Besonders betroffen von Veränderungen werden allerdings all jene Arten sein, die einen kleinen, in sich geschlossenen Lebensraum haben. "Gemeint sind damit endemische Arten, deren Lebensraum auf Inseln oder sonstige ökologische Nischen beschränkt ist", so der Forscher. Der US-Forscher Stuart Pimm hatte in Studien festgestellt, dass mit der Besiedelung der Südsee an die 1.000 Vogelarten durch den Menschen ausgestorben sind. "Ein weiterer sehr problematischer Umstand ist die Fragmentierung der Lebensräume und der Wegfall der Wandermöglichkeiten", erklärt Weish. Das führe zu einer Ausdünnung der lokalen Population, zu einem verringerten Genfluss und in weiterer Folge zum Verschwinden einer Art. Weish betont, dass diese Vorgänge nicht über Nacht geschehen, sondern gewisse Zeiträume in Anspruch nehmen. "Selbst wenn der Mensch weiß, dass dies geschehen wird, ist es häufig viel zu spät etwas dagegen zu unternehmen, da das Sterben zeitverzögert einsetzt", erklärt Weish.
Die US-Studie, die im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht wurde, kommt zum Schluss, dass Vorhersagen über die Entwicklung einer Art sowohl ökologische als auch evolutionäre Komplexitäten berücksichtigen müsse, schreibt Studienautor Jason Harmon. Das bedeute, dass man eine Betrachtung einer einzelnen Spezies ohne Bezugnahme auf andere Lebewesen, die auch in dem Umfeld vorkommen, nicht vornehmen könne. Die Forscher haben in ihrer Arbeit eine Blattlaus-Spezies untersucht. Wärmere Temperaturen sind zwar für die Reproduktionsraten der Läuse nicht besonders günstig, wirken sich jedoch auf die symbiotisch lebenden Bakterien in den Läusen positiv aus und gewähren eine Art "evolutionären" Abwehrmechanismus. Die Resultate machen deutlich, dass das Potenzial für rasche Evolution einen wesentlichen Einfluss darauf hat, wie Populationen auf Umweltveränderungen reagieren.
"Derzeit gibt es viele Studien mit der Entwicklung einzelner Spezies unter anderen Umweltbedingungen", meint der Zoologe Anthony Ives von der University of Wisconsin-Madison. Um ein gesamtes Verständnis für die Veränderungen zu bekommen, müsse man auch andere Arten und deren Veränderung untersuchen. Forscher behaupten vielfach, dass der Ansatz dieser Untersuchungen zu kompliziert sei. "Mit dieser Arbeit hoffen wir, die komplexen Prozesse zu entmystifizieren, indem wie die spezifischen Faktoren, die relevant sind, identifizieren", so der Forscher. (Ende)
http://pressetext.at/news/090309034
Aussender: pressetext.austria
Neue Ziele für den internationalen Schutz der biologischen Vielfalt
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Gabriel: Weltgemeinschaft muss natürliche Ressourcen besser schützen
Die internationale Staatengemeinschaft wird das Ziel, bis zum Jahr 2010 die Naturzerstörung deutlich zu bremsen, nicht erreichen. Deshalb muss eine neue Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt entwickelt werden. Darüber sind sich rund 50 renommierte Umweltexperten aus aller Welt einig, die auf Ein¬ladung des Bundesumweltministeriums zu einer zweitägigen Klausurtagung nach Bonn gekommen sind. „Die Weltgemeinschaft muss in der nächsten Dekade deutlich mehr für den Schutz der natürlichen Ressourcen der Erde tun“, forderte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zum Abschluss der Tagung.Read more: Neue Ziele für den internationalen Schutz der biologischen Vielfalt
Klärungsbedarf für die Umwelt!
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(K)Ein Stein des Anstoßes, oder Wie ein Stück Beton für klare (Wasser-) Verhältnisse sorgt und die Welt retten könnte
Meerbusch (ots) - Unsere Umwelt braucht nicht nur saubere Autos und erneuerbare Energien, die gesamte Welt mit all ihren Lebewesen braucht vor allem sauberes Wasser. 80% der Erde besteht daraus, der eigene Körper zum ähnlichen Anteil. Ohne Wasser kein Leben, verunreinigtes Wasser hat sofort gesundheitliche Auswirkungen auf alle Lebewesen und den ganzen Organismus. Was also können wir tun, um das Wasser sauber zu halten? Oft sind harte Chemikalien oder ein aufwendiger Reinigungsprozess die erste Antwort. Aber eigentlich ist die Antwort viel einfacher: die Natur selbst!! Deshalb hat die japanische Firma Koyoh, vertreten durch die 4U GmbH aus Meerbusch bei Düsseldorf, einen Stein entwickelt, der das Wasser in seinem natürlichen Reinigungsprozess unterstützt:Weniger is(s)t mehr
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VERBRAUCHER INITIATIVE zu „Social Shopping“ trotz Sparsamkeit
(openPR) - Berlin, 05.03.2009. Die zunehmende Sorge der Deutschen um ihr Einkommen in der Wirtschaftskrise wird sich früher oder später auf das Konsumverhalten übertragen. Sparsamkeit ist besonders klug, wenn ihr gesunde sowie umwelt- und sozialgerechte Produkte nicht zum Opfer fallen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE ermutigt Verbraucher, beim Einkauf Lebensmitteln mit Bio- oder Fairtrade-Label treu zu bleiben. Dagegen lässt sich bei den verborgenen Nahrungsmittelausgaben am besseren Ende sparen.Nahrungsmittel der Zukunft: Algen und Quallen statt Fisch
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Forscher denken über Alternativen am Lebensmittelsektor nach
Quallen als Nahrungsmittel der Zukunft?
London (pte/06.03.2009/11:05) - Der drohende Kollaps der Fischerei wird für viele Menschen auf der Erde zu einem massiven Ernährungsproblem werden. Denn die Nachfrage nach Fisch, der für Millionen Menschen der wertvollste Proteinlieferant ist, steigt bei gleichzeitigem Rückgang der Bestände. Nun haben Forscher entdeckt, dass Quallen, Algen und Tintenfische einen Ersatz für die bisher bekannten Köstlichkeiten aus dem Meer bilden könnten, denn beide haben sehr günstige Kalorienwerte und zahlreiche lebenswichtige Spurenelemente.Read more: Nahrungsmittel der Zukunft: Algen und Quallen statt Fisch
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