Neue Canon Consumer Produkte überzeugen auch aus Umweltsicht
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Kampf gegen Globale Wasserkrise
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Weltwasserforum 2009 Istanbul (16.-22.03.): WWF fordert weltweiten Aktionsplan.
Gastgeberland Türkei für schlechtes Wassermanagement kritisiert.
Frankfurt / Istanbul (ots) - "Wir steuern direkt auf eine globale Wasserkrise zu", warnt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland, anlässlich des Weltwasserforums in Istanbul. Die Ressource Wasser würde, so der WWF-Experte, immer knapper. Das sei in erster Linie eine Folge von Verschwendung, Missmanagement und ineffizienter Bewässerung. Deutliche Zeichen der weltweiten Wasserkrise sieht Martin Geiger in der Jahrhundertdürre Anfang 2009 in China oder in den extremen Trockenperioden im Mittelmeer-raum. Die Folgen würden nach WWF-Einschätzung auch Deutschland treffen: Es drohen Landflucht, Kollaps der Landwirtschaft am Mittelmeer und ein Ende des Tourismus in beliebten Urlaubsregionen.
Lärm gefährdet die Meeresbewohner
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Wanderung und Reproduktion von Schiffsgeräuschen beeinflusst
Vom Menschen verursachte Geräusche setzen Tiere unter Stress (Foto: pixelio.de/Trampert)
Rostock/Kiel (pte/13.03.2009/13:50) - Lärm aus Schiffahrt und Ölbohrungen irritiert Fische und Meeressäuger. Er kann Stress und sogar Hörsturz verursachen und der Reproduktion und Wanderung der Tiere schaden. Das sagt der Meeresforscher Arthur Popper von der University of Maryland http://www.umd.edu in der Fachzeitschrift Integrative Zoology. "Wenn die menschenverursachten Geräusche im Meer bei manchen Tieren auch nur kleine Verhaltensänderungen hervorrufen, bedroht es die Existenz anderer", so Popper. Alles, was in der Umgebung die Fähigkeit der Organismen die Geräuscherkennung verändere, könne sich negativ auf das Leben von Tieren verändern. Dabei reagierten die Tiere nicht anders als Menschen und andere Landlebewesen auch, so der Meeresbiologe.UNESCO-Bericht warnt vor Wasserknappheit
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Lebensstil und wachsende Bevölkerung brauchen immer mehr Wasser
Besonders in Afrika wird sich die Wasserknappheit weiter verstärken
New York (pte/13.03.2009/06:05) - Wasser wird in Zukunft noch knapper werden. Das berichtet die UNESCO http://www.unesco.org/water/wwap in ihrem jüngsten Wasserbericht, der den Titel "Wasser in einer sich verändernden Welt" trägt. Im Jahr 2030 werden fünf Mrd. Menschen noch immer keine ausreichende Sanitärversorgung besitzen, sofern nicht einschneidende Maßnahmen unternommen werden, warnt der Bericht. Als wichtigste Ursachen der Knappheit werden die Bedürfnisse einer schnell wachsenden Weltbevölkerung und die Auswirkungen der globalen Erwärmung angeführt. "Der Kampf gegen die Armut hängt von der Fähigkeit ab, in die Ressource Wasser zu investieren", so UNESCO-Generalsekretär Koichiro Matsuura, der den Bericht nächste Woche bei der Weltwasserkonferenz in Istanbul präsentieren wird.LIDL: Auf dem Weg nach Morgen
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Neckarsulm (ots) - Lidl hat bereits zahlreiche Maßnahmen in Sachen Umweltschutz, Ressourcenschonung und gesunde Ernährung auf den Weg gebracht. Unter dem Motto "Auf dem Weg nach Morgen" berichtet Lidl regelmäßig in seinen Handzetteln und im Internet ( www.lidl.de/verantwortung ) über seine vielfältigen Aktivitäten in Sachen Nachhaltigkeit. Die neuesten finden sich in der aktuellen Werbung ab Montag, 16. März 2009.
Weltstaudammtag (14.03.2009) - Massive Proteste gegen Staudamm-Projekt in Indien
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Der Staudamm würde bedeuten:
- Überflutung und Untergang von 323 Dörfern,
- Zwangs-Umsiedlung von 77.000 Familien. 53% sind Ureinwohner, die ihrer Heimat beraubt würden.
- Überschwemmung von 300 ha Urwald, ursprünglichem Kulturland und Naturschutzgebieten.
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Sendestörung bei Kerner?
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Statt Umweltgesetzbuch: Kabinett beschließt vier Gesetzentwürfe zur Neuordnung des Umweltrecht
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Gabriel: Konsequenz aus dem Scheitern des Umweltgesetzbuches
Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Entwürfe für vier einzelne Änderungen des Umweltrechts beschlossen. „Mit diesen Einzelgesetzen ziehen wir die Konsequenzen aus dem Scheitern des Umweltgesetzbuches, gegen das sich die Union leider weiter sperrt. Daher müssen wir im Umweltrecht jetzt retten, was noch zu retten ist“, so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Die vom Kabinett beschlossenen Entwürfe novellieren im Wesentlichen das Wasserrecht, das Naturschutzrecht und das Strahlenschutzrecht. Zusammen mit dem ebenfalls beschlossenen Rechtsbereinigungsgesetz Umwelt gehörten diese Neuerungen ursprünglich zum Umweltgesetzbuch (UGB).Weitere Beiträge ...
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