Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend überwacht
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Greenpeace zeigt Felder in Brandenburg über Google Maps
Hamburg (ots) - 26. 2. 2009 - Brandenburg überwacht den Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend. Im Bundesland mit der größten geplanten Anbaufläche in Deutschland ist jeder neunte Standort mit falschen Angaben im staatlichen Standortregister angemeldet. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace durch den Abgleich der Anmeldedaten mit der genauen Lage der Äcker, die ab heute auf seiner interaktiven Karte im Internet festzustellen ist. Dort zeigt Greenpeace über Google Maps (http://www.greenpeace.de/gen-mais-karte) nach den bereits recherchierbaren Feldern in Bayern auch die geplanten Anbauflächen in Brandenburg. Laut Register sollen 1652 Hektar mit dem umstrittenen Gen-Mais MON810 bestellt werden.
Milch und Fleisch für alle
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Kann man die Weltbevölkerung mit tierischen Lebensmitteln versorgen?
(aid) - Auf der Erde leben zurzeit etwa 6,5 Mrd. Menschen. Im Jahr 2050 werden es rund 9 Mrd. sein, die sich bei ihrer Ernährung in einem Punkt einig sind: sie wollen mehr Eiweiß aus Fleisch, Milch und Eiern essen. Heute stehen etwa 30 Gramm tierisches Eiweiß pro Einwohner und Tag zur Verfügung, wobei die Variationsbreite zwischen den Ländern, aber auch zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen immens ist. Bis 2050 steigt dieser Wert nach seriösen Schätzungen auf 40 Gramm an. Das Problem dabei: durch die Fleischerzeugung geht viel kostbare Energie verloren, die bei pflanzlicher Kost direkt für die Ernährung verfügbar wäre. Denn die Tiere benötigen einen Großteil der aufgenommenen pflanzlichen Energie selbst und scheiden große Mengen wertvoller Nährstoffe ungenutzt aus. Gleichzeitig verliert man kostbare und begrenzt zur Verfügung stehende Ackerflächen für den Anbau von Tierfutter.
Illegale Fischerei trifft Ärmste der Welt
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Expertin: EU-Richtlinie über Fanggründe als effektive Maßnahme
London (pte/24.02.2009/13:55) - Das Problem der illegalen Fischerei ist enorm, meint OECD-Fischerei-Experte Michael Lodge. Bis zu einem Fünftel der weltweiten Fänge sollen demnach ohne Berechtigung aus den Meeren entnommen werden, berichtet BBC-Online. Seit dem Jahr 2000 warnen UNO-Experten vor den massiven Auswirkungen der illegalen Fischerei auf den Weltmeeren. Neben der ohnehin rücksichtslosen Ausbeutung der Meere durch legale Fangflotten, komme dies noch erschwerend hinzu, meint Lodge.Naturparadiese besonders kriegsgeplagt
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Zerstörung der Ökologie im Krieg bedroht Zivilbevölkerung langfristig
Kriege hinterlassen eine zerstörte Natur und leidende Menschen
Fulda (pte/24.02.2009/06:05) - Fast alle Kriege der letzten Jahrzehnte haben in Regionen mit besonders großem natürlichem Artenreichtum stattgefunden. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Naturschutzorganisation Conservation International http://www.conservation.org, die die Lage der Kriegszonen seit 1950 genauer analysierten. Demnach fanden neun von zehn der bewaffneten Konflikte mit mindestens 1.000 Todesopfern in den so genannten Biodiversitäts-Regionen statt, in denen die Hälfte aller weltweiten Pflanzenarten und zumindest 42 Prozent aller Wirbeltiere beheimatet sind. In den meisten dieser Regionen sind viele Pflanzen und Tiere vom Aussterben bedroht. Umgekehrt waren im selben Zeitraum zwei Drittel der insgesamt 34 Biodiversitäts-Regionen Kriegsschauplätze. Es sei neben der politischen und sozialen Verantwortung eine moralische Verpflichtung, die Ressourcen und Funktionsweise dieser Lebensräume zu schützen, schließen die Forscher aus ihrer Untersuchung.Umweltschutz schafft Jobs und Perspektiven für Innovationen und Lebensqualität
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Bericht des Bundesumweltministeriums veröffentlicht
Umweltpolitik spielt bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise eine entscheidende Rolle. Darauf wies die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundes-umweltministerium Astrid Klug heute in Berlin anlässlich der Vorstellung des Berichts „Umweltschutz schafft Perspektiven“ hin. „ Die Umweltpolitik hat in den letzten Jahren die Herausforderungen grundlegender wirtschaftlicher Reformen erkannt, in politischen Konzepten für eine moderne und nachhaltige Wirtschaftspolitik formuliert und erfolgreich umgesetzt – als Zukunftsstrategie für Innovation, Arbeit und Wohlstand im 21. Jahrhundert“, so Astrid Klug.Read more: Umweltschutz schafft Jobs und Perspektiven für Innovationen und Lebensqualität
Antarktis Tourismus schwächelt - Ökologen atmen auf
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Wirtschaftskrise sorgt für weniger Besucher
Washington/Wien (pte/23.02.2009/13:50) - Reisen zum Südpol sind zwar heiß begehrt, aber verhältnismäßig teuer. Die weltweite Wirtschaftskrise hat nun dazu geführt, dass die Zahl der Antarktis-Besucher im Südsommer 2008/2009 massiv zurückgegangen ist. Waren es 2007/2008 noch insgesamt 46.000 Reisende, werden die aktuellen Besucherzahlen auf nur 36.000 geschätzt. Für Ökologen, die vor den negativen Folgen der stetig steigenden Besucher warnen, sind dies gute Nachrichten.Read more: Antarktis Tourismus schwächelt - Ökologen atmen auf
China muss mit weniger Wasser auskommen
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Moderne Anbaumethoden sollen zum Ziel führen
China wird von verheerender Dürre heimgesucht
Beijing (pte/20.02.2009/13:30) - China muss seinen Wasserverbrauch in Zukunft drastisch reduzieren, zitiert das Wissenschaftsmagazin Nature Experten. Bis 2020 soll der Verbrauch pro Einheit am BIP um 60 Prozent verringert werden. Der ehrgeizige Plan ist in der Vorwoche vom Minister für Wasser-Ressourcen Chen Lei bei einem Regierungstreffen in Guilin vorgebracht worden. Grund für die Aussage ist die schlimmste Dürre seit 50 Jahren.Gabriel unterstützt Aigners Kurs bei grüner Gentechnik
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„Vorläufige Auflagen für Anbau von Genmais MON 810 überprüfen“
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat begrüßt, dass Verbraucherschutz ministerin Aigner angekündigt hat, erneut ein Verbot des Genmais MON810 zu prüfen. „Frau Aigner bewegt sich im Rahmen dessen, was sich die Koalition vorgenommen hat. Anders als die Forschungspolitiker der CDU glauben machen wollen, ist keine Anwendung der grünen Gentechnik um jeden Preis vereinbart worden. Vielmehr soll der vorsorgende Schutz von Mensch und Umwelt auch bei der Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft oberste Priorität behalten.“Read more: Gabriel unterstützt Aigners Kurs bei grüner Gentechnik
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