klimawandel

Wirtschaft

Erneut globale Forderung nach sauberem Wasser für alle

Washington DC/Wien (pte/30.06.2009/13:50) - Der Zugang zu sauberen Trinkwasser soll ein Menschenrecht werden. Das fordern die Herausgeber des renommierten Wissenschaftsmagazins PloS Medicine http://www.plos.org im Editorial der jüngsten Ausgabe. Die Forscher widersprechen damit den großen Nationen USA, Kanada und Russland, die beim Weltwasserforum in Istanbul im März 2009 diese Forderung abgelehnt hatten.

Erste Klimabilanz mit Öko-Institut und österreichischem Umweltbundesamt erarbeitet

Köln (ots) - Nachdem die REWE Group bereits der größte Nutzer von Grünstrom in Deutschland ist, setzt sich das Unternehmen mit der heute (26.6.) erstmals veröffentlichten Klimabilanz das ambitionierteste Reduktionsziel im europäischen Lebensmittelhandel: Bis 2015 wird die REWE Group ihren jährlichen CO2-Ausstoß von 2,5 Millionen Tonnen um 30 Prozent senken. Im Vergleich zum Referenzjahr 2006 verringern sich damit die CO2-Emissionen pro Quadratmeter Verkaufsfläche von 320 kg auf 224 kg.

VhU zur Nachhaltigkeitsstrategie der Hessischen Landesregierung

Weidemann: „Hessens Wirtschaft fordert umfassendes Energiekonzept und eine stärkere Berücksichtigung der Ökonomie in der Nachhaltigkeitsstrategie“ / Hessen zum Modell-Land für Elektromobilität machen

Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) fordert die Landesregierung auf, ein umfassendes Energiekonzept zu erarbeiten und im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie sicher zu stellen, dass ökonomische Belange gleichrangig mit ökologischen und sozialen Fragen behandelt werden. Zudem solle in der Klimapolitik der Steigerung der Energieeffizienz Vorrang eingeräumt werden. „Hessen sollte sich am sogenannten Erdgipfel von Rio aus dem Jahr 1992 orientieren und Ökonomie, Ökologie und Soziales gleichwertig betrachten.

FAO-Bericht: Historischer Hochstand von Hungeropfern

Rom/Wien (pte/22.06.2009/16:27) - Nach dem jüngsten Bericht der Welternährungsorganisation FAO hungern weltweit 1,02 Mrd. Menschen tagtäglich. Damit ist der Welthunger auf einem historischen Höchstwert, kommt die FAO http://www.fao.org zum Schluss. Die jüngste Zunahme des Hungers sei nicht auf schlechte Ernten zurückzuführen, sondern ist ein Ergebnis der weltweiten Wirtschaftskrise. Diese habe zu niedrigeren Einkommen und vermehrter Arbeitslosigkeit geführt, so die FAO.
moenche-in-tibet.jpg(openPR) - Bericht an den UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit über die Gründe für die Zunahme der Selbstmorde von tibetischen Mönchen und Nonnen seit dem 10. März 2008.

Weltweit feiern die tibetischen Buddhisten im Juni den heiligen Monat Saka Dawa. Sonntag, der 7. Juni 2009, ein Vollmondtag, gilt als wichtigster Tag des heiligen Monats, weil nach buddhistischem Glauben an diesem Tag der Geburt, der Erleuchtung und des Paranirvana (Eingang ins Nirvana) von Buddha Shakyamuni gedacht wird. Während die tibetischen Buddhisten überall auf der Welt – gleichgültig ob sie Laien oder Mönche und Nonnen sind – den Tag mit verschiedenen religiösen Aktivitäten und Ritualen verbringen, sehen sich die Gläubigen im chinesisch besetzten Tibet massiven religiösen Repressionen seitens des Staates und seiner Vertreter ausgesetzt. Es wurden bereits Verordnungen herausgegeben, die Regierungsbediensteten und Studenten diesen Monat den Besuch von Tempeln untersagen. Sicherheitskräfte und Geheimdienste wurden personell verstärkt und über das Stadtgebiet von Lhasa verteilt, um im heiligen Monat die „Stabilität“ aufrechtzuerhalten.

Angelina Jolies Videobotschaft zum Weltflüchtlingstag


Bonn (ots) - "Flüchtlinge sind die verletzbarsten Menschen der Erde. Jeden Tag kämpfen sie ums Überleben. Sie verdienen unseren Respekt." Anlass für Angelina Jolies Videobotschaft ist der Weltflüchtlingstag, der am 20. Juni begangen wird, um auf die Notlage von Millionen Flüchtlingen aufmerksam zu machen. In dem Film bittet die Botschafterin des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR), diese Menschen nicht zu vergessen: "Denkt an sie, an diesem Tag."

Jarot_fisherman_IndonasiaTomGreenwoodOxfamGB.jpgRahela Begum und Abul Hashem müssen mit ansehen, wie die Folgen des Klimawandels ihre Heimat langsam zerstören. Das Ehepaar besitzt ein kleines Stück Land im Nordosten von Bangladesch.

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