klimawandel

Wirtschaft

klimawandel_Foto_NickDanzigerOxfam.jpgSeit Jahren fällt kaum Regen in Afar, Äthiopien. Das einst fruchtbare Land hat sich in eine karge Wüste verwandelt – die Menschen finden weder Weideflächen noch ausreichend Wasser für ihre Viehherden.

Krombach (ots) - Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise hat sich die Krombacher Brauerei entschlossen, ein kombiniertes Umwelt- und Konjunkturprogramm für Hausbesitzer unter den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufzulegen. Ab dem 01.07.2009 kann jede/r Mitarbeiter/in mit Wohneigentum ein zinsloses Darlehen in Höhe von 5.000 Euro beantragen.

Temperaturen bestimmen über Gewinn und Verlust

Frankfurt (pte/28.05.2009/12:36) - Das Wetter bestimmt nicht nur unseren Alltag. An der Börse haben sich Sonne, Wind, Schnee oder Regen auch zu einem heiß gehandelten Spekulationsgeschäft entwickelt. Der Handel mit Wetter-Derivaten floriert. Dabei bestimmen besonders die weltweiten Temperaturen über Gewinn und Verlust. Mit Spekulationen auf Niederschläge oder Hitzewellen lassen sich bei richtigen Prognosen "stattliche Summen verdienen" - aber auch verlieren. "Für Privatanleger ist das Geschäft mit dem Wetter ein reines Spiel. Systematisch Gewinne zu erzielen gestaltet sich dabei als äußerst schwierig. Anders verhält es sich jedoch bei Konzernen, die stark vom Wetter abhängig sind", erklärt Wolfgang Gerke, Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums http://www.bfz-ev.de, im Gespräch mit pressetext.

Neue Studie untersucht Trends bei Bierverpackungen

Burgau (ots) - Für Handel und Brauereien sind Einweggetränkeverpackungen künftig die bessere Alternative für den bundesweiten Verkauf - sowohl unter ökonomischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten. Dabei verspricht insbesondere die Getränkedose ein wachsendes Zusatzgeschäft und ist gleichzeitig das umweltfreundlichste Einweggebinde. Dagegen schwinden die Umweltvorteile von Mehrweg zunehmend. Grund dafür sind jüngste Marktentwicklungen, aber auch die Änderung der EU-Verpackungsgrößenverordnung vom April 2009. Eine weitere gesetzliche Unterstützung des Mehrwegsystems ist daher kaum zu erwarten.

Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility dienen hauptsächlich der Imagepflege

Frankfurt am Main (ots) - Nachhaltigkeit spielt derzeit keine Rolle in den strategischen Überlegungen der in Deutschland ansässigen Finanzdienstleistungsunternehmen. Das ist das Kernergebnis einer unabhängig durchgeführten Befragung durch asset:vision in Kooperation mit den Unternehmensberatungen true assets und Carl-Ernst Müller Nachhaltigkeitsmanagement. Die Untersuchung, für die rund 600 Kommunikationsverantwortliche der deutschen Finanzindustrie kontaktiert wurden, richtet ihren zentralen Blick auf die Frage, wie Finanzdienstleistungsunternehmen Nachhaltigkeit strategisch einschätzen, und welche Relevanz dieses für die Unternehmens- und die Kommunikationspolitik der jeweiligen Institute hat.

Regierungen sollten sich auf hohe Arbeitslosenwellen vorbereiten

Wirtschaftskrise könnte Zündstoff für Konflikte liefern

Washington/Moskau (pte/25.05.2009/11:28) - Weltbank-Chef Robert Zoellick hat vor den Folgen der Wirtschaftskrise und möglichen gesellschaftspolitischen Auswirkungen des ökonomischen Abschwungs gewarnt. Besonders Länder Osteuropas würden sich in einer heiklen Lage befinden und müssten sich angesichts schnell einbrechender Wirtschaftsdaten auf hohe Niveaus von Arbeitslosen einstellen. Die Regierungen sollten sich daher auf mögliche Proteste und soziale Unruhen vorbereiten. "In Russland ist es wegen der Erhöhung der Auto-Einfuhrzölle bereits zu Protesten gekommen. Geht die Krise noch tiefer, sind weitere Konflikte möglich", meint Konstantin Kholodilin, Russland-Experte beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung http://www.diw.de, im Gespräch mit pressetext. Zoellick zufolge hat es zuletzt zwar Anzeichen für eine Stabilisierung der Finanzmärkte gegeben. Dies gelte jedoch nicht unbedingt für die Realwirtschaft.

Gehören zur Weltspitze bei elektronischer Bürgerüberwachung

Chicago (pte/13.05.2009/13:50) - Deutschland gehört zu den zehn Staaten der Welt, in denen die Bürger in Bezug auf die Nutzung von Informationstechnologien am stärksten überwacht werden. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuell vorgelegte Untersuchung des US-Security-Unternehmens Cryptohippie https://secure.cryptohippie.com, die insgesamt 52 Nationen daraufhin analysiert hat, wie intensiv die dort lebenden Menschen von den örtlichen Behörden ausspioniert werden. An der Spitze des Negativ-Rankings des sogenannten "The Electronic Police State"-Berichts für das Jahr 2008 finden sich wenig überraschend die kommunistischen Staaten China und Nordkorea wieder. Dicht dahinter folgen Weißrussland, Russland, Großbritannien (England und Wales) sowie die Vereinigten Staaten. Vervollständigt werden die Top-Ten-Platzierungen durch die westlichen Demokratien Israel, Frankreich und Deutschland.

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