Rinderzucht bedroht den Amazonas-Regenwald
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Greenpeace-Report: Europäische Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung
Hamburg (ots) - 1. 6. 2009 - Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum heutigen Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert. Dort lassen die Schuhfirmen auch für den europäischen Markt produzieren.Umweltjuristen warnen vor Aushöhlung des Umwelt- und Naturschutzrechts
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Berlin (ots) - Öko-Institut, Deutsche Umwelthilfe und das Unabhängige Institut für Umweltfragen fordern den Bundestag auf, die Änderungen des Bundesrats zu den Umwelt- und Naturschutzgesetzen abzulehnen
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Umwelt-Kernindikatoren ab sofort aktualisiert im Internet
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Wie steht es um den Umweltschutz in Deutschland?
Wie entwickelt sich der Umweltschutz in Deutschland? Das gerade aktualisierte Umwelt-Kernindikatorensystem (KIS) des Umweltbundesamtes (UBA) gibt Antwort darauf. Mehr als 50 Indikatoren beschreiben den Zustand der Umwelt und zeigen, wo die Umweltpolitik erfolgreich und wo noch mehr zu tun ist: Gute Noten erhält Deutschland für das Jahr 2008 beim Klimaschutz und beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Zudem ist die Energie- und Ressourcenproduktivität gestiegen.Read more: Umwelt-Kernindikatoren ab sofort aktualisiert im Internet
Schutz der Natur ist unverzichtbar für die Gesundheit
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Eine intakte Natur mit einem leistungsfähigen Naturhaushalt ist für unsere Gesundheit unverzichtbar. Zur Eröffnung der Konferenz „Naturschutz und Gesundheit – Allianzen für mehr Lebensqualität“ heute in Bonn sagte der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Matthias Machnig: „Eine konsequente und am Vorsorgeprinzip ausgerichtete Naturschutzpolitik dient uns allen. Sie schützt die Gesundheit und verhilft zu mehr Lebensqualität“. Prävention soll Menschen zu einem gesunden Lebensstil motivieren. Die Natur bietet hierfür unterschiedliche Ansatzpunkte. Der Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums Dr. Klaus Theo Schröder: „Die Bewegung in der Natur hat vielfältige positive Gesundheitseffekte. Das muss gerade auch denjenigen ermöglicht werden, die sonst einen weiten Weg in die Natur hätten. Deshalb müssen Naturräume besonders dort geschaffen werden, wo Menschen leben. Durch Grünanlagen, Spazierwege und Spielplätze wird Natur im Alltag erfahrbar.“ Die Präsidentin des Bunde!
samtes für Naturschutz (BfN) Prof. Dr. Beate Jessel sagte: „Gesundheit ist viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Sie umfasst seelisches, körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden. Gerade dafür aber sind eine intakte Natur und ansprechende Landschaften wichtig, wie sie durch den Naturschutz erhalten und entwickelt werden.“
samtes für Naturschutz (BfN) Prof. Dr. Beate Jessel sagte: „Gesundheit ist viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Sie umfasst seelisches, körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden. Gerade dafür aber sind eine intakte Natur und ansprechende Landschaften wichtig, wie sie durch den Naturschutz erhalten und entwickelt werden.“
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Prinz Charles: Regenwälder mit staatlicher Anleihe retten
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Britischer Thronfolger fordert von Industrieländern mehr Einsatz für Rettung des Ökosystems
Stuttgart (ots) - Der britische Thronfolger Prinz Charles hat mit einem flammenden Appell zu einem verstärkten Schutz der Regenwälder im Amazonasbecken und an anderen Stellen der Welt aufgerufen. "Trotz vieler Versuche, die Abholzung einzudämmen, werden diese bedeutenden Ökosysteme weiter dem Erdboden gleichgemacht", schreibt der Prince of Wales in einem Gastbeitrag für das Magazin Reader's Digest (Juni-Ausgabe) und fügt hinzu: "Nur massiver weltweiter Druck wird die Verantwortlichen dazu bewegen, die so dringend nötigen Entscheidungen zu fällen." Vehement setzt sich Prinz Charles daher für einen Notfallplan ein - finanziert durch Anleihen, die durch die Regierungen der Industrienationen gezeichnet werden sollen. Die Juni-Ausgabe von Reader's Digest erscheint mit dem Extra-Teil "Grüner Leben".Read more: Prinz Charles: Regenwälder mit staatlicher Anleihe retten
Deutsche und öko-von wegen
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(openPR) - Umweltbewusstsein und Umweltverhalten werden nach eigenen Angaben von den Deutschen besonders groß geschrieben. Wie das Internetportal news.de berichtet, zeigen die Greendex-Ergebnisse von „National Geographic“ ein ganz anderes Bild. Das Magazin befragte Menschen in 17 Ländern, wie ökologisch sie wirklich handeln. Pro Land wurden 1000 Einwohner nach ihrem tatsächlichen Umweltverhalten befragt. Anders als vermutet, belegen die Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien die vorderen Plätze. Die geringere wirtschaftliche Entwicklung trägt dazu bei, weniger Müll und Dreck zu verursachen. Deutschland konnte nur den 10. Platz belegen. Schlusslichter sind die USA und Kanada.
Wale und Delfine: Vollgepumpt mit Chemikalien
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Studie zeigt Belastungen der Meeressäuger auf
Washington DC (pte/22.05.2009/13:43) - Meeressäuger wie etwa Delfine oder Wale sind Pestiziden und anderen Umweltgiften hoffnungslos ausgeliefert. Die bisher ausführlichste Studie über die Belastung durch gefährliche Chemikalien ist im Fachmagazin Environmental Pollution erschienen. Ein Forscherteam hatte dazu das Gehirn von elf verschiedenen Meeressäugern und einem gestrandeten Seehund untersucht. Unter den gefundenen Substanzen befanden sich auch einige, die bereits seit den 1970-er Jahren aufgrund ihrer Gefährlichkeit für den menschlichen Organismus verboten sind.Das Ende der Vielfalt?
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"Tag der Biologischen Vielfalt" am 22.05: Menschenverursachte Aussterbe-Rate 100mal höher als normal.
WWF fordert "UN-Weltrat für Biologische Vielfalt"
Frankfurt (ots) - Sowohl die Vereinten Nationen als auch die Europäische Union werden mit dem Ziel, den Artenschwund bis zum Jahr 2010 zu stoppen oder zumindest signifikant zu verringern, scheitern. "Der Verlust der biologischen Vielfalt hat sich in Europa und weltweit in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt", warnt Günter Mitlacher von der Umweltstiftung WWF anlässlich des International Tags der Biodiversität am 22. Mai. Die menschenverursachte Aussterbe-Rate von Tieren und Pflanzen ist nach WWF-Angaben zwischen hundert- und tausendmal höher als der natürliche Artenschwund, den es schon immer gegeben hat. Verursacht wird das Phänomen von der ungebremsten Lebensraumzerstörung, dem Klimawandel und dem Raubbau der Meere.Weitere Beiträge ...
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