Zum Tag des Meeres am 8. Juni: WWF warnt vor Plünderung der Ozeane
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Private Partner für den globalen Schutz der biologischen Vielfalt
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Schadstoffe in meiner Nachbarschaft
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Neues Register gibt Bürgerinnen und Bürgern schnelle Auskunft
Wie viel Kohlendioxid bläst der Industriebetrieb in der Nachbarschaft in die Luft? Welche Schwermetalle leitet er in Flüsse ein? Und in welche Länder exportiert der Betrieb seine Abfälle? Wer aus privatem oder beruflichem Interesse Informationen über Freisetzungen von Schadstoffen sucht, findet diese ab sofort im neuen Schadstoffregister PRTR-Deutschland (Pollutant Release and Transfer Register). Der Zugriff erfolgt online unter www.prtr.bund.de und ist für alle Nutzerinnen und Nutzer völlig kostenlos.'Blaues Gold' massiv unter Druck:
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DBU-Akademie zur "Zukunft Wasser"
Ostritz (ots) - Wasser, das Blaue Gold: benötigt, begehrt und eines der Schlüsselthemen des 21. Jahrhunderts. Bevölkerungswachstum, Industrialisierung, Verstädterung und der Klimawandel wirken sich auf den Wasserkreislauf aus und machen den lebenswichtigen Stoff knapp. "Wir alle müssen massive Anstrengungen zum nachhaltigen Schutz und zur Nutzung von Wasser und Gewässern unternehmen", unterstreicht Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Unter dem Titel "Zukunft Wasser" rufen die weltweit größte Umweltstiftung und die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall während der 15. DBU-Sommerakademie vom 14. bis 19. Juni anerkannte Fachleute und Persönlichkeiten, internationale DBU-Stipendiaten und Interessierte zusammen: Im Internationalen Begegnungszentrum Ostritz-St. Marienthal sollen Lösungsansätze diskutiert und Empfehlungen für den Umgang mit dem Grundstoff Nummer eins formuliert werden.Abholzung auf Madagaskar immer dramatischer
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Umweltschützer und Regierungsvertreter unterzeichnen dringenden Appell"
Antananarivo/Frankfurt (ots) - Mit einem eindringlichen Appell haben Vertreter mehrerer Staaten und Umweltorganisationen, darunter die Bundesrepublik Deutschland und der WWF, zum Stopp der Entwaldung Madagaskars aufgerufen. In einem gemeinsamen Communiqué machen die Unterzeichner auf die immer dramatischere Naturzerstörung aufmerksam, und fordern stärkere Bemühungen zum Schutz der Wälder.
Makroskopische Beobachtung der Erde geht online
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Gesamtes Bild der Natur setzt auf Mitarbeit aller Bürger
Jeder ist eingeladen Naturbilder einzusenden
London/Washington DC (pte/02.06.2009/06:05) - Ein weltweites Team von Experten und Laien arbeitet derzeit an der Schaffung des größten Beobachtungssystems der Erde, das für jeden frei und offen im Internet zugänglich sein wird. Innerhalb eines Jahrzehnts soll dieser High-Tech-Feldführer von Satellitenbildern bis hin zur einzelnen Zelle Aufschluss über die Artenvielfalt liefern. Damit soll die Bedeutung der Biodiversität für das Überleben weiter unterstrichen werden. Nun treffen sich in London rund 400 Wissenschaftler aus 50 Ländern zur ersten e-Biosphären-Konferenz http://www.e-biosphere09.org, die sich über die Vorgehensweise des Großprojekts weiter beraten.Umweltschädliche Pfandverordnung
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Chaotisches System erschwert nachhaltigen Getränkekauf
Limburg (ots) - Das derzeitige Pfandsystem verwirrt deutsche Verbraucher und wird als unübersichtlich und missverständlich empfunden. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die die Soda-Club GmbH anlässlich des Weltumwelttages am 05. Juni unter mehr als 3.000 Bundesbürgern durchgeführt hat.Mehr als zwei Drittel der Befragten (69,5%) sind der Ansicht, dass die geltende Pfandverordnung eine bewusste Unterscheidung zwischen umweltfreundlichen und umweltschädlichen Getränkeverpackungen erschwert. Dabei ist das Bedürfnis der Deutschen nach nachhaltigem Konsum so hoch wie nie zuvor: Laut Soda-Club-Studie kaufen 62,8% der Befragten regelmäßig und bewusst umweltfreundliche Produkte.
Bundesländer gefährden Artenvielfalt
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BUND und NABU gegen Schwächung des deutschen Naturschutzrechts
Berlin (ots) - Berlin - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) rufen die Bundesregierung auf, die aktuellen Forderungen der Bundesländer zur Aufweichung der Naturschutzstandards in Deutschland zurückzuweisen. Angesichts des dramatischen Verlustes an Arten und Lebensräumen sei schon der erste Entwurf des Bundesnaturschutzgesetzes ein Minimalkompromiss gewesen, der eine Reihe von Defiziten aufweise. Ein großer Teil der vom Bundesrat gewünschten Korrekturen am Entwurf fordere nun noch weitergehende Verschlechterungen im Naturschutz. Das Bundesnaturschutzgesetz soll voraussichtlich am 3. Juni im Kabinett behandelt und am 19. Juni im Bundestag verabschiedet werden.
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