Glühlampenverbot erfordert verstärktes Engagement von Kommunen und Handel
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Berlin (ots) - Jährlich fallen in Deutschland 120 Millionen quecksilberhaltige Energiesparlampen zur Entsorgung an: nur ein Drittel wird bisher getrennt gesammelt und verwertet - DUH fordert Handel und Kommunen auf, ein funktionierendes und verbraucherfreundliches Sammelsystem aufzubauen - DUH-Geschäftsführer Resch: "80 Prozent Erfassungsquote ist notwendig"
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Australische Stadt verbannt Plastik-Wasserflaschen
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Breite Zustimmung der Bevölkerung - Film "Plastic Planet" kommt ins Kino
Bundanoon/Wien (pte/09.07.2009/13:40) - Mit großer Mehrheit hat die Bevölkerung der australischen Kleinstadt Bundanoon http://www.bundanoon.nsw.au im Bundesstaat New South Wales für ein Verkaufsverbot von Plastikwasserflaschen gestimmt. Damit soll auf den stetig wachsenden Müllberg aufmerksam gemacht werden. Ein solches Verbot gebe es bisher in keiner Stadt der Welt, berichtet ABC-News http://www.abc.net.au.
Plastikflaschen sorgen für Umweltprobleme (Foto: Mo Freiknecht/pixelio)
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REWE Group tritt als erster Lebensmittelhändler 'Cotton made in Africa' bei
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Nachfrageallianz will Lebensbedingungen von Baumwoll-Bauern verbessern
Köln (ots) - Als erster Lebensmittelhandelskonzern in Europa tritt die REWE Group der von der Aid by Trade Foundation getragenen Initiative "Cotton made in Africa" bei. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Politik sowie Nichtregierungsorgansisationen werden rund 150.000 afrikanische Kleinbauern in effizienten und umweltschonenden Anbaumethoden geschult. Ziel ist es, die Qualität der Baumwolle zu verbessern und die Erträge zu steigern. Zudem sichert der Aufbau einer Nachfrageallianz in den Industrieländern den dauerhaften Absatz der Baumwollprodukte. Mit dieser Hilfe zur Selbsthilfe sollen die Bauern zunächst in Benin, Burkina Faso, Sambia und Mosambik aus eigener Kraft die Armutsspirale dauerhaft durchbrechen.Read more: REWE Group tritt als erster Lebensmittelhändler 'Cotton made in Africa' bei
Küsten durch Zerstörung von Seegraswiesen bedroht
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Weltweite Untersuchung macht auf massiven Verlust aufmerksam
Washington/Kiel (pte/06.07.2009/13:50) - Ein internationales Forscherteam warnt vor dem immer massiveren Verlust von Seegraswiesen. Weltweit sind rund 58 Prozent der Seegraswiesen im Verschwinden. Das wertvolle Ökosystem schützt die Küsten vor Erosion und ist zudem ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Meerestiere. Ähnlich wie Korallenriffe sind auch diese Habitate durch Umweltverschmutzung stark bedroht, berichten Forscher im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences. Das Team hat mehr als 215 Studien und 1.800 Beobachtungen, die bis ins Jahr 1879 zurückreichen, aufgearbeitet. Read more: Küsten durch Zerstörung von Seegraswiesen bedroht
Vergifteter Fluss in Bangladesh
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Schwarzer Schaum auf dem Buriganga
(Spiegel Online) Einst die Lebensader von Bangladesch, jetzt ein Todesfluss: Am Buriganga sind die Folgen der Globalisierung zu besichtigen. Abwässer haben den Strom in einen gefährlichen Sud verwandelt - mit bösen Folgen für Millionen Menschen.
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Globaler Trend zu Naturtourismus
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Nationalparks gewinnen an Interesse
Cambridge/Wien/Berlin (pte/04.07.2009/06:05) - Weltweit boomt der Naturtourismus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of Cambridge. In 15 von 20 insgesamt untersuchten Ländern, darunter auch Großbritannien und die USA, erfahren Naturschönheiten als Reiseziele steigende Beliebtheit. Die Zahl der Besucher in Natur- und Nationalparks ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Für jene Länder, die vor allem vom Öko-Tourismus leben, sind diese Nachrichten wichtig, da durch das wachsende Interesse zukünftig auch finanzielle Mittel zum Naturschutz eingesetzt werden müssen. Zudem sollte auch die Allgemeinheit von der Bedeutung des Erhalts der Biodiversität unterrichtet werden.E-Waste verlangt nach globalem Recyclingkonzept
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Hightech-Verfahren minimieren Ressourcenverlust und Umweltbelastung
London/Hanau-Wolfgang (pte/04.07.2009/13:45) - Ab 2012 müssen Entwicklungsländer jährlich mehr als 30 Mio. gebrauchte Computer entsorgen. Aus Industrienationen werden dann einer Gartner-Studie zufolge pro Jahr schon 69 Mio. Second-Hand-Geräte in Entwicklungsländer exportiert. Aufgrund der dortigen Entsorgungspraktiken droht einerseits ein massiver Ressourcenverlust, andererseits belasten unsachgemäß gelagerte toxische Stoffe die Gesundheit von Mensch und Umwelt. Trotz einer eindeutigen Gesetzeslage in Form der EU-Richtlinie über Elektro- und Elektronikaltgeräte von 2007 finden Exporte aus Europa weiterhin illegal statt. "Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen wird eine immer größere Anzahl an gebrauchten Computern auf Müllhalden in Entwicklungsländern landen oder unsachgemäß demontiert werden," gibt Meike Escherich, Chefanalystin bei Gartner, zu bedenken.Artenvielfalt nimmt weltweit weiter ab
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Asien-Marienkäfer bedroht 1.000 heimische Arten
London/Wien (pte/03.07.2009/13:50) - Immer noch ist der Artenreichtum, die Biodiversität, der Erde im Abnehmen. Nach neuesten Zahlen der Internationalen Naturschutzunion IUCN http://www.iucn.org kann das Ziel einer Verringerung des Artensterbens bis 2010 nicht erreicht werden. Ein Drittel aller Amphibien, ein Viertel aller Säuger und jede achte Vogelart sind vom Aussterben bedroht. Die Analyse basiert auf insgesamt 44.838 Arten, die auf der Roten Liste der IUCN http://www.iucnredlist.org stehen.Weitere Beiträge ...
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