Großer Erfolg für den Schutz des Urwalds und des Klimas
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Adidas, Timberland und Geox stoppen Leder von Rinderfarmen im Amazonas-Gebiet
Hamburg (ots) - 14. 8. 2009 - Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten.
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Langnese Honig und der WWF rufen gemeinsames Naturschutzprojekt ins Leben
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10 Cent pro Produkt für die Umwelt
Bargteheide (ots) - Honig ist eines der letzten unverfälschten Naturprodukte. Entsprechend wichtig ist Langnese Honig der Erhalt einer biologischen Vielfalt als Grundlage für die Honiggewinnung. Nach dem großen Erfolg des Vorjahres kooperiert Langnese Honig deshalb jetzt zum zweiten Mal mit dem World Wide Fund For Nature (WWF) Deutschland. Unter dem Motto "Natur erhalten & Genuss erleben" fließen von jedem zwischen September und Dezember 2009 gekauften Aktionsprodukt 10 Cent an die Umweltstiftung.
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Wassermasse im Einkaufskorb
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Grundwasser in Nordindien sinkt bedrohlich
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Größte Gravitations-Änderung der Erde nach Eisbergschmelze
In Nordindien sinkt das Grundwasser jährlich (Bild: National Geophysical Research Institute/Tiwari)
Irvine/Stuttgart (pte/12.08.2009/13:40) - Der Norden Indiens, Heimat von 600 Mio. Menschen und zugleich die am meisten bewässerte Region der Welt, verliert jährlich 54 Kubikkilometer Grundwasser. Das stellen Hydrologen von der University of California http://www.uci.edu in der Fachzeitschrift "Geophysical Letters" fest. Auf Grundlage von Satelliten-Messungen konnten sie berechnen, dass der Wasser-Nettoverlust den Norden Indiens in absehbarer Zeit der Wasserversorgung enorme Probleme bereiten wird. "Ich denke niemand wusste, dass sich das Wasser in dieser großen Region so schnell erschöpft", so Forschungsleiter James Famiglietti.
Gabriel schafft mehr Platz für die Elbe
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In der „Lenzener Elbtalaue“ kann sich die Elbe bei Hochwasser jetzt breiter machen
Für den Hochwasserschutz an der Elbe wurde heute ein weiterer wichtiger Schritt getan. In Anwesenheit von Ministerpräsident Matthias Platzeck und dem brandenburgischen Umweltminister Dr. Dietmar Woidke wurde in der „Lenzener Elbtalbaue“ der Altdeich an sechs Stellen geöffnet, so dass auf 420 Hektar wieder eine naturnahe Auenlandschaft entstehen kann, in der sich der Fluß beim nächsten Elbehochwasser breit machen kann. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unterstützt dieses Modellprojekt für zukunftsweisenden Hochwasser- und Naturschutz mit 3,3 Millionen Euro, das sind 75% der Kosten. Weitere Finanzmittel werden vom Land Brandenburg und dem Trägerverbund Burg Lenzen e.V. zur Verfügung gestellt.
Sinkende Marktanteile von ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen
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Studie mit Zahlen für den Getränkemarkt 2007 erschienen
Der Anteil an Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweggetränkeverpackungen ist auch im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr gesunken und lag damit 2007 nur noch bei 54,7 Prozent. Im Jahr 2006 betrug der Anteil 59,8 Prozent. Der wesentliche Grund für den Rückgang: Einwegflaschen aus Kunststoff verdrängen zunehmend Mehrwegflaschen und Getränkekartons vom Markt. Nur bei Bier kann sich die Mehrwegflasche mit 86 Prozent sehr gut behaupten.
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Ostteil des Aralsees vor völliger Austrocknung
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Keine Hoffnung auf rechtzeitige Gegenmaßnahmen in Usbekistan
2006 und 2009: Der große Ostteil des Aralsees wurde zur Wüste (Foto: NASA)
Osnabrück (pte/10.08.2009/06:10) - Der zentralasiatische Aralsee stirbt weiter einen Tod auf Raten. Allein seit 2006 hat das flächenmäßig größte östliche Fragment des Sees über 80 Prozent seines Wassers verloren. Das zeigen aktuelle Satellitenbilder der NASA-Erdbeobachtung http://earthobservatory.nasa.gov. Der Wasserspiegel des Aralsees ist aufgrund der Ableitung der Zuflüsse für die Landwirtschaft schon seit den 1960er Jahren ständig gesunken, was das phasenweise Zersplittern des einst viertgrößten Süßwassersees der Erde und sein allmähliches Verschwinden zur Folge hatte. Man rechnet heute damit, dass der See 2020 mit Ausnahme des Nordteils völlig verschwunden sein wird. Dadurch verschärfen sich ökologische, jedoch auch wirtschaftliche und gesundheitliche Probleme der Anrainerstaaten Kasachstan und Usbekistan weiter.
'Ohne-Gentechnik'-Logo kann nur ein erster Schritt sein
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foodwatch: Kennzeichnungslücke muss geschlossen werden
Berlin (ots) - Zur heutigen Vorstellung des "Ohne-Gentechnik"-Siegels durch Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) erklärt foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode:
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