Große Mehrheit der Bundestagskandidaten für Ampelkennzeichnung
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Viel Sympathie auch aus Union und FDP
Unter den Direktkandidaten zur Bundestagswahl gibt es eine große Mehrheit für die Ampelkennzeichnung: 71 Prozent der Wahlkreis-Bewerber unterstützen die Forderung nach Einführung einer verpflichtenden Nährwert-Ampel für Lebensmittel. Dies geht aus dem Kandidatencheck von www.abgeordnetenwatch.de hervor, den die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch ausgewertet hat.
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Percy Schmeiser – David gegen Monsanto
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Nach fast zehnjährigem Kampf gewinnt der kanadische Bauer Percy Schmeiser gehen den milliardenschwerden Agro-Konzern Monsanto. Streitpunkt waren genveränderte Rapspflanzen, für die Monsanto das Patent besaß, und die ohne Wissen von Schmeiser auf seinem Land wuchsen. Die Gerichte sprachen sich in verschiedenen Instanzen für Monsanto aus. Ein kleiner Scheck in Höhe von 660 kanadischen Dollar brachte schließlich die Wende und verhalf Schmeiser und damit zu einem Sieg über den Chemiegiganten. Über diesen Kampf berichtet Bertram Verhaag anschaulich in seinem Film 'Percy Schmeiser – David gegen Mosanto', der auf dem Atlantis Natur- und Umweltfilmfest 2009 gezeigt wird.
Dänische Altmeister für Maxi-Solarthermie
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Profis bauen Anlagen in der Megawattklasse
(pressebox) Regensburg, 21.09.2009, Nicht aus dem sonnendurchfluteten Spanien oder Italien kommt der Marktführer für solarthermische Großanlagen. Die Arcon Solvarme aus dem dänischen Skørping baut schon seit mehr als 20 Jahren Kollektorfelder in der Megawattklasse. Rekordverdächtig sind die rund 18.300 Quadratmeter im dänischen Marstal, die es auf 12,8 Megawatt Nennleistung bringen.Schutz der biologischen Vielfalt
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Deutsche Umwelthilfe stellt Eckpunkte für ein Biodiversitätsgesetz vor
Berlin (ots) - Die DUH fordert einen Biodiversitätscheck für neue Gesetze und alle staatlichen Vorhaben - Biodiversität als Querschnittsaufgabe der Ministerien - Bundesregierung verpasst Umsetzung ihrer Nationalen Biodiversitätsstrategie und verfehlt selbst gestecktes Ziel, den Artenschwund bis 2010 zu stoppen - DUH-Geschäftsführer Baake mahnt künftige Bundesregierung, ihre Verantwortung als Verhandlungsführerin der UN-Konvention über Biologische Vielfalt auch in Deutschland wahrzunehmen
Erde im Minus
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Greenpeace-Bilanz zum Tag der ökologischen Überschuldung am 25. September
Hamburg (ots) - Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden. Zum ersten Mal seit 1986 findet der Tag der ökologischen Überschuldung dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr später statt: Trotz der globalen Wirtschaftskrise wurden Rohstoffverbrauch und Umweltverschmutzung nur um zwei Tage gebremst. Greenpeace fordert die Teilnehmer der nächsten UN-Klimakonferenz in Kopenhagen auf, verbindliche Reduktionsziele für Treibhausgase zu vereinbaren, um die Umwelt zu entlasten.
Essen ist Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands 2009
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Berlin (ots) - "Papieratlas 2009" belegt: Städte verwenden immer mehr Recyclingpapier - Durchschnittsquote liegt bei über 74% - 1000 Blatt sparen bereits Energie für 70 Computer
Im Städtewettbewerb um die höchste Recyclingpapierquote wurde Essen als "Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands" ausgezeichnet. Die Kulturhauptstadt 2010 verwendet in der Verwaltung und in den Schulen ausschließlich Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. Koblenz und Oldenburg folgen auf den Plätzen zwei und drei. Erstmals wurde der Sonderpreis des "Recyclingpapier-Aufsteigers" an Magdeburg vergeben. Die Stadt steigerte ihre Recyclingpapierquote innerhalb eines Jahres von weniger als drei auf rund 90 Prozent.
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Nach foodwatch-Veröffentlichung: Mineralwasser-Abfüller senkt Uranbelastung
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Globale Standards für Elektronikschrott gefordert
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Experten kritisieren geringe Rückläufe von Altelektronik
Elektronikschrott liefert Rohstoffe (Foto: Paul-Georg Meister/pixelio)
Davos/Toronto (pte/16.09.2009/09:05) - 2006 wurden weltweit rund 230 Mio. Computer, eine Mrd. Mobiltelefone und 45,5 Mio. TV-Geräte verkauft. Vor allem bei Kleingeräten wie etwa bei Mobiltelefonen waren die Rücklaufzahlen nach aktuellen Untersuchungen sehr gering, obwohl Altgeräte wertvolle Materialien beinhalten, wie Rüdiger Kühr von der United Nations University http://www.unu.edu gegenüber pressetext erklärte. Beim Twin World Congress http://www.r2009.org, der derzeit in Davos stattfindet, wurden aktuelle Lösungsansätze, die bei der E-Waste Summer School von Experten erarbeitet wurden, präsentiert.
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