Umweltgefahr durch transgene Lachse
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Schwedische Forscher: Schäden an Wildpopulationen leicht möglich
Zoologe Sundström im künstlichen Flusslauf (Foto: Universität Göteborg)
Göteborg (pte/31.08.2009/13:50) - Die schnellwachsenden transgenen Lachse könnten die kommerzielle Fischzucht revolutionieren. Nun warnen schwedische Forscher allerdings vor Gefahren der genetisch veränderten Fische. Sie könnten, wenn sie zufällig in die freie Natur gelangen, immense Schäden an natürlich vorkommenden Fischen anrichten, berichtet der Zoologe Frederik Sundström vom Department of Zoology an der Universität Göteborg http://www.science.gu.se im pressetext-Gespräch. Der Experte rät dazu, solche genetisch veränderten Fische ausschließlich in geschlossenen Systemen an Land zu züchten, bis wissenschaftlich nachgewiesen werden kann, dass es keine Gefahr für Wildbestände gibt.
Größtes Waldgebiet der Welt stark bedroht
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Subpolare Forste in Kanada, Nordeuropa und Russland betroffen
Boreale Wälder sind ebenso gefährdet wie der Amazonas (Foto: D.Schütz/pixelio)
Adelaide/Singapur/Frankfurt (pte/26.08.2009/16:15) - Bisher stand zumeist der Verlust der tropischen Regenwälder im Brennpunkt des öffentlichen Interesses. Nun hat ein internationales Forscherteam der University of Adelaide http://www.adelaide.edu.au, der Memorial University in Neufundland http://www.mun.ca und der National University in Singapur http://www.nus.edu.sg festgestellt, dass die Wälder der subpolaren Arktisregionen ebenso extrem gefährdet sind. Diese so genannten borealen Wälder bilden das weltweit größte Waldsystem. 60 Prozent der Wälder liegen in Russland, 30 Prozent in Kanada, die restlichen zehn Prozent verteilen sich auf Alaska, die baltischen Staaten, Skandinavien und Island.
foodwatch begrüßt Initiative der Krankenkassen für Ampel-Kennzeichnung
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Geplantes Ampel-Verbot muss vom Tisch
Die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch begrüßt den Appell der Krankenkassen an die Bundesregierung, sich für die Ampelkennzeichnung einzusetzen. "Das ist ein überragendes Signal", erklärte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. "Das in Brüssel geplante Ampel-Verbot muss vom Tisch. Der Ruf nach der Ampelkennzeichnung ist inzwischen so ohrenbetäubend laut, dass ihn die Bundesregierung gar nicht überhören kann."Read more: foodwatch begrüßt Initiative der Krankenkassen für Ampel-Kennzeichnung
Schottlands Pläne zur 'Null-Müll-Gesellschaft'
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Strikte Politik zum Deponie-Verbot von wertvollem Abfall
Schottland will neue Wege bei Abfällen gehen (Foto: pixelio.de/Antje Schröter)
Glasgow/Wien (pte/25.08.2009/06:05) - Die schottische Regierung plant ein Deponie-Verbot für wiederverwertbare Abfälle wie etwa Glas, Metall, Textilien und Holz. Nach eigenen Angaben will das Land damit zur ersten "Null-Müll-Gesellschaft" werden. Die neuen Vorschläge, die vor allem auch die Deponierung von gefährlichen Abfällen verbieten wird, sind ab sofort für zwölf Wochen in Begutachtung.
Naturefund und die Asociación Patuca pflanzen 50.000 Bäume im Regenwald
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Eines der letzten großen Regenwaldgebiete Mittelamerikas ist akut durch Abholzung bedroht. Trotz ausgewiesener Schutzgebieten führen Armut, Gier und die Gleichgültigkeit der Regierung dazu, dass allein im Nationalpark Patuca, Honduras, jeden Tag eine Fläche von 92 Fußballfelder Brandrodung und Kettensägen zum Opfer fallen. Wenn dieser Prozess ungebremst fortgesetzt wird, ist der Nationalpark mit seiner für deutsche Verhältnisse unvorstellbar großen Fläche von 3.700 Quadratkilometern in 17 Jahren komplett abgeholzt.
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Waldbrände in Griechenland: Nichts gelernt seit 2007
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Athen/Frankfurt (ots) - Die aktuellen Waldbrände in Griechenland sind nach Auffassung des WWF Ausdruck eines fortlaufenden Versagens des Menschen in der Brandprävention. "Griechenland hat nichts gelernt aus dem Katastrophensommer 2007, und so sind die aktuellen Brände nur eine Frage der Zeit gewesen", so WWF Waldexpertin Nina Griesshammer.
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Bliesgau als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt
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Glückwünsche von Astrid Klug zur Aufnahme ins Weltnetz
Zur Anerkennung des Bliesgaus als UNESCO-Biosphärenreservat hat die Parlamentarische Staatssekretärin Astrid Klug heute ihre Glückwünsche ausgesprochen. "Ich freue mich, dass der Bliesgau jetzt zum Weltnetz der Biosphärenreservate gehört. Die Region und das gesamte Saarland können stolz darauf sein, nach dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte eine weitere weltweit beachtete UNESCO-Auszeichnung zu erhalten", so Klug. Bei der Urkundenübergabe auf dem Biosphärenfest in Kirkel wies Klug auf die Verantwortung hin, die diese Auszeichnung mit sich bringt: "Sie muss Verpflichtung sein, diese in Teilen stark industriell geprägte Region zu einem Modellgebiet für nachhaltige Entwicklung mit internationaler Ausstrahlung zu entwickeln."Plastik zerfällt im Meer sehr schnell
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Gefährliche Umweltgifte gelangen ins Wasser
Plastikabfall auf einem einsamen Karibikstrand (Foto: Wolfgang Weitlaner)
Washington DC/Wien (pte/20.08.2009/17:08) - Plastikabfälle im Meer zerfallen einer neuen Studie zufolge sehr viel schneller als bisher angenommen. Der große Nachteil dabei ist, dass die einzelnen - zum Teil sehr gefährlichen - Bestandteile dadurch ins Wasser geraten. Beim derzeit in Washington DC stattfindenden Treffen der American Chemical Society (ACS) http://www.acs.org wurde eine Studie vom japanischen Chemiker Katsuhiko Saido dazu präsentiert. Erst vor kurzem haben sich Forscher der kalifornischen Scripps Institution of Oceanography http://www.sio.ucsd.edu auf den Weg gemacht, den größten Müllstrudel der Welt - den Great Pacific Garbage Patch - zwischen Kalifornien und Hawaii zu untersuchen.
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