klimawandel

Wirtschaft

   Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Gabriel fördert innovatives Vorhaben aus der Klima-Initiative

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel stellt im Rahmen der BMU-Klima-schutzinitiative 480.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm für ein Projekt der SET 2000 GmbH in Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) zur Verfügung. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer neuartigen, energieeffizienten computergestützten Dokumentations- und Informationsplattform, die den gesamten Lebenszyklus einer komplexen technischen Anlage abbilden soll.

Branchenumsatz klettert 2008 auf 850 Mio. Euro

Erdwärme-Boom sorgt für Neuordnung im Heizungsmarkt

Geeste (pte/11.02.2009/06:15) - Die Erdwärme-Branche hat ihren steten Wachstumskurs im vergangenen Jahr fortgesetzt. Mit einem Anstieg der Verkaufszahlen um 28,5 Prozent wird der zunehmende Einfluss des Geothermie-Sektors im Heizungsmarkt deutlich. Dem Bundesverband Geothermie (GtV) http://www.geothermie.de zufolge verdrängen Erneuerbare-Energie-Systeme wie oberflächennahe Erdwärmeanlagen die traditionellen Heizvorrichtungen mit Öl und Gas immer stärker. Insgesamt kletterte die Zahl neu installierter Anlagen um über 34.000 Anlagen auf knapp 150.000. Damit setzte die Branche im Vorjahr rund 850 Mio. Euro um. "Wir sind mit den Zuwachszahlen äußerst zufrieden. Trotz eines rückläufigen Neubaumarktes konnte der Sektor erneut Marktanteile erobern", meint GtV-Geschäftsführer Werner Bußmann im Gespräch mit pressetext.
Die von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel im Mai 2008 ins Leben gerufene Initiative von Unternehmen zum Schutz der Biodiversität baut ihre Aktivitäten aus. Seit wenigen Tagen ist die „Business and Biodiversity-Initiative“ mit einem eigenen Internetportal online, um ihre Mitglieder international noch stärker zu vernetzen. Auf der Website bekommen Mitglieder und Interessierte einen umfassenden Überblick hinsichtlich der Methoden und Instrumente zur Integration von Biodiversität in die unternehmerische Praxis.

Berlin (ots) - Klimafreundliches Verbraucherverhalten kann zu einer weiteren Säule des Klimaschutzes werden und bietet Unternehmen erhebliche Marktchancen. Bisher wird dieses Potential allerdings kaum genutzt. Dies zeigen die Ergebnisse der 2°-Studie "Klimaschutz für Alle!", die im Auftrag der Initiative "2° - Deutsche Unternehmer für Klimaschutz" vom Marktforschungsunternehmen GfK und der Beratungsgesellschaft Response erstellt wurde. Demnach wünschen sich die Verbraucher bessere Orientierungshilfen durch klare Kennzeichnungen und ein größeres Angebot an klimafreundlichen Produkten. Konsumverzicht, die Einschränkung der Produktvielfalt oder spürbare Preisaufschläge für den Klimaschutz werden dagegen von Verbrauchern abgelehnt.

Innovative und energieeffiziente Lösungen auf 2.000 Quadratmeter

3. Jahrestagung von Bundesregierung und BITKOM am 5. März mit Minister Gabriel

(pressebox) Berlin/Hannover, 06.02.2009, Bereits zum zweiten Mal greift die CeBIT gemeinsam mit dem BITKOM und dem Bundesministerium für Umwelt (BMU) das Thema Green IT als Schwerpunktthema auf. In der green IT World präsentieren sich zahlreiche namhafte Unternehmen, darunter unter anderem Alcatel-Lucent, EnBW, Fujitsu Siemens, Hitachi, IBM, Nokia-Siemens und Sun. Kern der green IT World ist das gleichnamige Fachforum. Dort werden vom 3. bis 8. März Vorträge und Podiumsdiskussionen rund um Green IT angeboten, unter anderem mit dem früheren Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Prof. Klaus Töpfer. Höhepunkt wird die gemeinsame Jahreskonferenz "Nachhaltigkeit in der digitalen Welt" von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und BITKOM am 5. März sein, an der auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel teilnehmen wird.

KfW-Nachhaltigkeitsindikator: Fortschritte und weiter viel Arbeit auf dem Weg zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele in Deutschland

Frankfurt (ots) - Energie- und Ressourceneffizienz muss trotz Finanzkrise deutlich gesteigert und der Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent fortgeführt werden

Exportchancen für Deutschlands Umwelttechnologien

Erhöhte Investitionen in Aus- und Weiterbildung erforderlich

Im Jahr 2007 sind Fortschritte auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung in Deutschland erzielt worden. Allerdings besteht auf vielen Gebieten weiterhin hoher Handlungsbedarf. Dies zeigen die Ergebnisse des KfW-Nachhaltigkeitsindikators, der auf den Dimensionen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaftlicher Zusammenhalt aufbaut. Wie im Vorjahr erreichte der aktuelle KfW-Nachhaltigkeitsindikator einen Wert von 0,2. Damit ist der Richtwert, der auf dem Durchschnittswert der vorangegangenen zehn Jahre beruht, leicht übererfüllt worden.

(openPR) - Zahlreiche Franchisesysteme in Deutschland bleiben in der Expansionsphase stecken. Dies liegt meist an klassischen strategischen Ansätzen, die den Franchisenehmer in erster Linie als Mittel zur Absatzförderung der eigenen Produkte sehen. Konzepte aus den USA – dem Mutterland von Franchise – unterscheiden sich hier grundlegend. Im Vordergrund stehen die Expansion und der Erfolg des Franchisenehmers als Unternehmer vor Ort, ein erfolgreiches regionales Geschäft, Lokal Business eben. Auf diese Konzepte setzt die Firma Enerix GmbH & Co. KG und adaptiert sie im deutschen Markt. Enerix plant, errichtet und betreibt als Systemintegrator Photovoltaikanlagen. Vor allem private Endkunden investieren in diese Anlageform, die einerseits für sehr gute und sichere Renditen steht und andererseits für nachhaltige Energieerzeugung. Das Geschäft mit der Sonne läuft gut und die Expansion von Enerix mittels des Franchisekonzeptes Building Local Business geht auf. Vor zwei Jahren starten die Solarprofis Peter Knuth und Stefan Jakob mit dem Aufbau des 1. Franchisebetriebes für Photovoltaikanlagen. In der Region Regensburg wurde ein erster Musterbetrieb platziert, der bereits nach 2 Jahren einen Umsatz über 10 Mio. Euro erzielte. Aktuell hat das Unternehmen bereits drei Franchisenehmer, drei weitere sind für 2009 geplant.

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